Energiekonzern bekämpft gerichtlich angeordnete Herausgabe vor Verfassungsgerichtshof – WWF kritisiert Geheimhaltung sicherheitsrelevanter Informationen – Unterlagen auch für Kaunertal-Ausbau relevant
WWF: Die zehn schaurigsten Gegenden und Tiere der Welt
Wien, 14. 11. 2008 – Der WWF präsentiert auf seiner internationalen Website www.panda.org ein Ranking der zehn schrillsten Orte der Welt. Vom Schwarzen Meer bis Transylvanien reicht die Palette der nicht nur schaurigsten sondern auch schönsten Gegenden auf unserem Planeten. Gleichzeitig sind diese Landschaften wertvolle Ökosysteme, die durch Umweltverschmutzung und Raubbau an der Natur massiv bedroht sind.
Auf dieser Website finden sich nicht nur die schaurigsten Orte sondern auch ein Ranking der erstaunlichsten Tiere der Erde. Nummer eins ist der Schwarze Drachenfisch, der noch in 2000 Metern Tiefe sein eigenes Licht produziert. Der Fisch gehört zu den Tieren, wo Männchen und Weibchen am unterschiedlichsten aussehen. Die Liste endet mit dem Aye Aye, dem madegassischen Fingertier, dessen verlängertes Mittelglied wie ein Totenfinger aussieht.
Rückfragehinweis:
MMag. Franko Petri, Pressesprecher WWF Österreich, Tel. 01-48817-231.
Fotos bei Andreas Zednicek, Medienabteilung WWF, Tel. 01-48817-239.
Rankings: www.panda.org
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF kritisiert zynische Werbung mit Tierleid: Versicherungsanbieter muss Kampagne stoppen
„Reh umgefahren – halb so wild“: Versicherung verharmlost Wildunfälle – WWF fordert Rücknahme des Sujets und verantwortungsvolle Werbung
WWF: Österreich verschwendet täglich rund 140 Lkw-Ladungen Lebensmittel
Mehr als 3.000 Tonnen pro Tag – WWF fordert zum Internationalen Tag gegen Lebensmittelverschwendung verbindliche Reduktionsziele und erleichterte Lebensmittelspenden
WWF warnt vor Ausweitung von Kärntens rechtswidriger Abschusspolitik
Naturschutzorganisation kritisiert Drängen auf mehr Wolfsabschüsse in Italien und Slowenien – Österreichs Schutzpflichten bleiben bestehen
WWF: Renaturierungsprojekte auf über 67 Kilometern im „Amazonas Europas“
WWF-Bilanz zu fünf Jahren UNESCO-Biosphärenpark Mur-Drau-Donau: Maßnahmen zur ökologischen Aufwertung von über 67 Kilometern Flussabschnitten und Seitenarmen teils abgeschlossen oder in Umsetzung – Pläne für weitere 270 Flusskilometer liegen vor
Good News: Nachwuchs in Inas ausgewilderter Bison-Herde
Vor 8 Monaten wurden die Tiroler Bison-Kuh Ina und ihre Herde nach Aserbaidschan umgesiedelt. Und das Projekt zeigt Erfolge: Die Herde hat sich gut eingelebt und es wurde sogar bereits das erste Kalb geboren.
WWF: Vorarlberg schwächt Naturschutz und Rechtssicherheit
Scharfe Kritik zum Begutachtungsende: Kontrollrechte bei Großprojekten fallen weg – Naturschutzanwaltschaft an 20 Stellen beschnitten – Schutzstreifen an naturnahen Ufern auf fünf Meter reduziert
WWF-Umfrage: Führungskräfte sehen ökologischen Umbau als Wettbewerbsvorteil
Europäische Führungskräfte befragt: 55 Prozent bewerten Folgen der EU-Deregulierung negativ oder gemischt – WWF fordert verlässliche Umweltpolitik statt Zick-Zack-Kurs
Namlosbach: WWF kritisiert irreführende Aussagen der E-Werke Reutte
Massiver Eingriff in geschützten Bach wird als ökologisch unbedenklich dargestellt – WWF kritisiert Schönfärberei und fordert Projektstopp













