Es war der Start eines großen Abenteuers für 18 Wisente: Die Tiere konnten erfolgreich im Kaukasus ausgewildert werden und somit in ihre Heimat zurückkehren. Darunter auch Ina, eine selbstbewusste und forsche Kuh aus Innsbruck.
WWF: 1.000 Pandabären erobern Innsbruck
Innsbruck, 8. 10. 2013 – Innsbruck wird zum Schauplatz des ersten WWF „Panda Sit-Inn“ Österreichs.
Tausend WWF Pandabär-Figuren werden am kommenden Montag rund um die Annasäule symbolisch die Maria-Theresien-Straße besetzen und demonstrieren gegen die Zerstörung der letzten natürlichen und naturnahen Flüsse. Mit der Aktion in Innsbruck macht der WWF auf Hunderte von Wasserkraftwerken aufmerksam, die wertvolle Flüsse in Österreich zerstören würden. Die Aktion findet in Tirol statt, um der Tiroler Landesregierung und der TIWAG zu zeigen, dass der WWF gegen die Zerstörung von Tirols Flüssen weiterhin ankämpfen wird. Die Tiroler Bevölkerung ist ab 10 Uhr herzlich eingeladen die Aktion zu besuchen. Die WWF Panda-Bären werden bis 13 Uhr vor Ort stehen.
Datum und Zeit : 14. Oktober 2013, 9.30 Uhr
Ort: Annasäule, Maria-Theresien-Straße, 6020 Innsbruck
Pressetermin: Christoph Walder, Flussexperte des WWF Österreich, wird vor Ort für Interviews zur Verfügung stehen.
Rückfragehinweis:
MMag. Franko Petri, Pressesprecher WWF (Am Montag vor Ort in Innsbruck), Tel. 01-48817-231, Email: franko.petri@wwf.at, www.wwf.at/presse.
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF-Auswilderungsprojekt: Tiroler Wisent-Kuh „Ina” erfolgreich im Kaukasus freigelassen
Naturschutzorganisation siedelt Wildrinder in ihrer Heimat Aserbaidschan an – Kuh „Ina” aus Innsbruck ist eines von 18 Tieren – WWF: „Paradebeispiel für internationalen Artenschutz”
Stromanbieter-Check: TIWAG fällt bei Stromanbieter-Check durch
129 heimische Stromanbieter von WWF und GLOBAL 2000 analysiert – TIWAG aufgrund von mangelnder Transparenz und fehlender naturverträglicher Strategie nur auf Platz 116
Stromanbieter-Check: Wenige Vorreiter, viel Intransparenz
WWF und GLOBAL 2000 analysieren 129 heimische Stromanbieter: Nur drei Vorreiter gekürt, schlechtes Zeugnis für viele Landesenergieversorger
Tiwag-Talschaftsverträge: WWF fordert Reformen statt heimlicher Absprachen
Geheime Vereinbarungen erst nach Gerichtsbeschluss offengelegt – WWF fordert volle Transparenz, unabhängige Kontrolle und neue Spielregeln für künftige Verträge
Good News: Neues Jahr bringt Fangverbot für Störe in Bulgarien
Bulgarien hat ein dauerhaftes Fangverbot für Störe in der Donau und im Schwarzen Meer eingeführt. Der WWF Bulgarien spielte dabei eine Schlüsselrolle.
Treibhausgas-Bilanz: WWF warnt vor drohendem Verfehlen der Klimaziele
Ausblick negativ, Österreich nicht auf Kurs für 2030 und 2040 – Verfehlen der Klimaziele wäre „politisches Debakel der Sonderklasse“
WWF zum Ableben von Andreas Pataki
Früherer Bürgermeister von Marchegg und langjähriger Partner im WWF-Auenreservat Marchegg verstorben – WWF würdigt Lebenswerk und Einsatz für Natur
Good News: Abkommen als Meilenstein für Meeresschutz
Das neue Jahr läutet eine neue Ära der Meerespolitik ein: Durch das internationale Abkommen zum Schutz der Hohen See gibt es nun endlich Regeln für zwei Drittel der globalen Meeresfläche.












