Vollversammlung der internationalen Meeresbodenbehörde startet am Montag in Jamaika – Massiver Druck könnte Moratorium gefährden – WWF fordert das Verhindern einer Umweltkatastrophe
Ab 12. Juni im Kino: WILLI UND DIE WUNDER DIESER WELT
Wien, 29. Mai 2009: Am 12. Juni startet mit WILLI UND DIE WUNDER DIESER WELT der erste Kinofilm zur beliebten Kinder-TV Serie „Willi will’s wissen“. Die spannende Abenteuerreise rund um den Globus können junge und jung gebliebene Kinofans bereits vorab am 7. Juni bei österreichweiten Benefizpremieren zugunsten des WWF erleben. Ein besonders buntes Programm mit Gewinnspielen, tollen Preisen und dem WWF Regenwald-Rätselzelt wartet auf die Besucher im Wiener Metro-Kino. Moderiert wird die Veranstaltung von Erich Schleyer.
Alle kennen ihn: Willi, den neugierigen Reporter, der immer alles ganz genau wissen will. Jetzt ist Willi mit seinem ersten großen Abenteuerfilm im Kino zu sehen. Das Fernweh hat ihn gepackt, und er zieht mit seinem kleinen roten Rucksack rund um den Globus: In den australischen Dschungel, die kanadische Arktis, die Megacity Tokio und die Sahara. Immer auf der Suche nach den großen und kleinen Wundern dieser Welt. Und, um seiner ältesten Freundin einen Herzenswunsch zu erfüllen – versprochen ist schließlich versprochen.
Mit WILLI UND DIE WUNDER DIESER WELT liefert Willi Weitzel, bekannt aus der KiKa-Serie „Willi will’s wissen“, seinen ersten Kinofilm ab. Eindrucksvoll fotografiert vom mehrfach preisgekrönten Kameramann Wolfgang Thaler und unter der Regie von Arne Sinnwell (Produktion: megaherz, Franz X. Gernstl & Fidelis Mager) ist ihm ein unterhaltsames Abenteuer zum Mitfiebern und Mitlachen gelungen.
In Kooperation mit dem WWF veranstaltet der Filmladen Filmverleih am Sonntag den 7. Juni um 11 Uhr Kinopremieren in Wien, Innsbruck, Salzburg, Graz, Linz und Mödling. Die Benefizkarten kosten fünf Euro. Der Reinerlös geht an den WWF.
Die Premiere im Wiener Metrokino wird vom bekannten Kinderbuchautor und Journalisten Erich Schleyer moderiert. Nach der Filmvorführung steht das große Regenwald-Rätselzelt des WWF zum Erkunden und Erforschen für Groß und Klein bereit.
Informationen zu den Veranstaltungsorten, zur Anmeldung und zum Film unter www.willi-derfilm.at oder über Maxie Klein, m.klein@filmladen.at.
Rückfragehinweis:
Lisa Simon, WWF-Pressesprecherin, Tel.: +43-1-488 17 215, E-Mail: lisa.simon@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
Amazonas: Neue Studie warnt vor 1,4 Millionen Hektar zusätzlicher Entwaldung
Science-Studie untersucht Folgen des Rückzugs großer Sojahändler aus freiwilligem Soja-Moratorium – WWF-Umrechnung: Prognostizierte Rodungsfläche entspricht rund 34-mal Wien – Entwaldungsfreie Lieferketten gefordert
WWF startet Biodiversitäts-Training für Lehrlinge
Neues Weiterbildungsangebot verbindet Naturerlebnis, Artenschutz und Wirtschaft – Pilotphase mit Wien Energie und Caritas Wien im WWF-Auenreservat Marchegg in Niederösterreich
WWF startet erstmals Wahl zu Österreichs Fluss des Jahres
Online-Voting über neun Flüsse aus allen Bundesländern bis 1. September – Fachleute wählten Kandidaten nach Artenvielfalt, Gefährdung und Schutzbedarf aus
Google-Ausbau: WWF fordert rasche Reparatur des UVP-Gesetzes
Google-Ausbau: WWF fordert rasche Reparatur des UVP-Gesetzes
Neue Zahlen: Möglicher Stromverbrauch entspricht fast einem Drittel des Stromverbrauchs von ganz Oberösterreich – Gesamter Ausbau muss Umweltprüfung durchlaufen – Stromhunger darf nicht auf Natur abgewälzt werden
Huchensterben in der Ybbs: WWF warnt vor tödlichen Wanderhindernissen
Fotos zeigen stark gefährdete Fische vor Kraftwerksbarrieren – WWF fordert funktionsfähige Fischaufstiege und durchgängige Flüsse als Schutz vor zunehmender Hitze
WWF-Erfolg: Tiwag muss Gefahrenanalysen herausgeben
Das Tiroler Landesverwaltungsgericht gibt dem WWF recht: Die Tiwag muss wichtige Dokumente rund um den geplanten Ausbau des Kraftwerks Kaunertal herausgeben. Dazu zählen auch Flutwellenberechnungen und Gefahrenszenarien.
WWF-Untersuchung: Wildfluss-Heuschrecken am Tiroler Inn verschwunden
Drei stark gefährdete Arten nur noch am Zubringer Ötztaler Ache nachweisbar – Flussverbauungen und Wasserableitungen setzen letzte Lebensräume unter Druck – WWF fordert großflächige Renaturierungen
WWF: Gericht verpflichtet Tiwag zur Herausgabe von Gefahrenanalysen
Landesverwaltungsgericht gibt WWF recht: Landesenergiekonzern muss Untersuchungen zu klimabedingten Naturgefahren, Flutwellenberechnungen, Alarmpläne und Gefahrenszenarien zum Gepatsch-Speicher herausgeben













