Neuer Landesbefund legt nahe, dass getöteter Wolf für Ziegenrisse nicht verantwortlich war – WWF fordert Aufklärung und Ende voreiliger Abschussfreigaben
Bild der Woche: Wie Felskängurus den Flammen trotzten
Kein Futter, keine Verstecke und nur mehr wenig Wasser: Die Buschbrände in Australien sorgten dafür, dass bedrohte Arten wie das Bürstenschwanz-Felskänguru noch stärker in Bedrängnis gerieten. Um die Tiere vor dem Verhungern zu retten, haben unsere Kolleg*innen vom WWF Australien zusammen mit Partnern im Jahr 2020 einen kreativen Plan entwickelt. Sie warfen Karotten und Süßkartoffeln über den abgebrannten Regionen per Helikopter ab. Zwei Jahre später zeigt sich, dass sich der Schutz der seltenen Tiere in Australien gelohnt hat: Im Schutzgebiet Mongo Valley Wildlife Sanctuary wurde nun eine Gruppe Bürstenschwanz-Felskängurus auf Material von Kamerafallen gesichtet. Dass Felskängurus in freier Wildbahn gefunden wurden, ist eine Besonderheit. “Wir hüpfen vor Freude”, heißt es von der lokalen Organisation “Aussie Ark”, die die Kängurus entdeckte. Wir hüpfen mit euch!
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