Brutbilanz 2026: 30 Jahre alter Rekord gebrochen – 147 Jungvögel bei 46 Brutpaaren nachgewiesen – WWF-Auenreservat bietet wertvollen Lebensraum
Drei starke Partner für den Panda!
Presseaussendung, am 29.06.2015
Im Zuge der Dreier-Kooperation übernahm nun die easybank eine Panda-Patenschaft. Dadurch leistet sie nicht nur einen Beitrag für die Pflege der in Schönbrunn wohnhaften Großen Pandas, sondern setzt sich auch für die Artenschutzprojekte des Tiergartens ein.
Die easybank hat bereits in der Vergangenheit konkrete Maßnahmen zur Förderung von Umwelt- und Artenschutz gesetzt. Gemeinsam mit dem WWF gibt sie schon seit mehr als einem Jahr die WWF MasterCard im Tiger- und Panda-Design heraus. Karteninhaber spenden jährlich € 20,- an den WWF und helfen somit, bedrohte Tierarten wie den Großen Panda zu schützen.
Künftige Kartenbesitzer profitieren von der Kooperation mit dem Tiergarten Schönbrunn: Sie erhalten bei Neuabschluss zu ihrer WWF MasterCard einen gratis Tageseintritt in den Tiergarten Schönbrunn, um den Großen Panda und andere seltene Arten live beobachten zu können. Mehr Informationen zur WWF MasterCard gibt es online unter www.easybank.at/wwf.
Zitat Dagmar Schratter (Direktorin Tiergarten Schönbrunn):
„Nur noch rund 1.800 Große Pandas leben in den Bergwäldern Chinas. Seit dem Einzug des Panda-Pärchens im Tiergarten Schönbrunn im Jahr 2003 beteiligt sich der Tiergarten am Schutzprogramm zum Erhalt dieser bedrohten Tierart. Dabei leisten wir auch einen finanziellen Beitrag zur Schaffung von Panda-Reservaten. Kooperationen mit Partnern wie der easybank ermöglichen es dem Tiergarten, sich verstärkt im Natur- und Artenschutz zu engagieren.“
Zitat Andrea Johanides (Geschäftsführerin WWF Österreich):
„Der Große Panda als Logo des WWF liegt uns besonders am Herzen. Je mehr starke Partner auf die Bedrohung dieser Art aufmerksam machen und gemeinsam Maßnahmen zu ihrem Erhalt setzen, desto besser. Mit der WWF MasterCard hat der Panda als Symbol für die faszinierende Artenvielfalt Einzug ins Geldbörsel und damit in den Alltag der Menschen gehalten.“
Zitat Sonja Sarközi (Vorstandsdirektorin easybank):
„Das Bekenntnis zu intaktem Lebensraum für alle Arten gehört neben ökonomischem Handeln zum Selbstverständnis der easybank. Es freut uns daher, mit der Panda-Patenschaft einen Beitrag zum Artenschutz leisten zu können und damit unser Umwelt-Engagement weiterzuführen.“
Rückfragehinweis:
Theresa Gral, MA; WWF-Pressesprecherin, Tel. 01 48817-216, E-Mail: theresa.gral@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF: Totschnig muss Klima-Risikoanalyse für Gepatsch-Speicher anordnen
Anstehende Sicherheitsüberprüfung als Hebel – Klimafitte Untersuchungen zu Permafrost und Bergsturzrisiken fehlen – WWF fordert Aussetzung des UVP-Verfahrens für Kaunertal-Ausbau
Klimagesetz: WWF warnt vor Mogelpackung
Ohne wirksame Nachschärfungen bleibt Klimagesetz ein Etikettenschwindel – Umweltschutzorganisation fordert verbindliche Zwischenziele und rasche Maßnahmen
WWF: Amazonas-Fische helfen, den Regenwald zu erhalten – 144 Arten bedroht
Neuer Report: Flussverbauung und Überfischung gefährden Fischbestände und Lebensgrundlagen von Millionen Menschen – WWF fordert Schutz frei fließender Flüsse und wichtiger Fischlebensräume
WWF zu hohen Spritpreisen: Öffis ausbauen, Öl-Abhängigkeit im Verkehr senken
Umweltschutzorganisation fordert bessere Bus- und Bahnverbindungen, sichere Radwege und günstigeres Klimaticket – Übergewinne der Mineralölkonzerne EU-weit besteuern
Google-Rechenzentrum: WWF begrüßt erneute Prüfung der UVP-Pflicht
Umweltschutzorganisation fordert umfassende Umweltprüfung in Kronstorf nach Fall in Niederösterreich – Bundesregierung muss eindeutige Regeln für große Rechenzentren im UVP-Gesetz verankern
WWF-Erfolg: Flussdelfin-Nachwuchs im Mekong
6 Kälber der vom Aussterben bedrohten Irawadi-Flussdelfine wurden heuer in Kambodscha geboren – ein großer Erfolg im Artenschutz! Ein herzerwärmendes Video zeigt den Nachwuchs.
WWF: Nachwuchs-Rekord bei stark bedrohten Flussdelfinen im Mekong gibt Hoffnung
Zahl der vom Aussterben bedrohten Irawadi-Flussdelfine in Kambodscha steigt auf 118 Tiere – Heuer sechs Kälber geboren – WWF erfreut über positives Ergebnis intensiver Artenschutzmaßnahmen
EU-Klimaresilienz: 34 Organisationen fordern Vorrang für naturbasierte Lösungen
Offener Brief an EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen – Städte- und Gemeindeverbände, Wasserversorger und Fischerei fordern Natur als Europas „erste Verteidigungslinie“













