Tiere wie die grüne Meeresschildkröte, die Schneeeule und der Große Hammerhai werden zukünftig besser geschützt. Die Entscheidung fiel auf der UN-Konferenz zum Schutz wandernder Tierarten.
Einladung zum Pressegespräch – Flussdialog Inn
Innsbruck, 08. September 2017 – Hochwasserschutz, Tourismus, Ökologie, Energiewirtschaft, Landwirtschaft, Sport – am Inn treffen verschiedenste Interessen aufeinander, was immer wieder zu Konflikten führt. Auf Einladung von ISCAR – International Scientific Committee on Research in the Alps, der Universität Innsbruck und des WWF treffen sich am 13. und 14. September etwa hundert hochkarätige Expertinnen und Experten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland in Innsbruck, um über gemeinsame Herausforderungen und Chancen für den Inn zu diskutieren.
Für ein effektives Gewässermanagement des Inn ist enge Kooperation zwischen verschiedenen Behörden und anderen Stakeholdern in der Schweiz, Österreich und Deutschland notwendig. Die Veranstaltung soll einen Anstoß für verstärken gemeinsamen Austausch liefern.
Vor Beginn des Flussdialogs Inn stehen die Veranstalter für Hintergrundgespräche und Interviews zur Verfügung.
Hintergrundgespräch / Interviewtermin
Datum:
Mittwoch, 13. September 2017
Uhrzeit:
10:00 Uhr
Ort:
Universität Innsbruck, Theologische Fakultät, Kaiser-Leopold-Saal, Karl-Rahner-Platz 3, 6020 Innsbruck
Ihre Gesprächspartner sind:
- Christoph Walder, Leiter Naturschutz WWF Österreich
- Univ.-Prof. Dr. Roland Psenner, Universität Innsbruck
- Univ.-Prof. Dr. Leopold Füreder, Vorsitzender ISCAR – International Committee on Research in the Alps
Der Flussdialog Inn findet in den Räumlichkeiten der Universität Innsbruck – Theologische Fakultät, Karl-Rahner-Platz 3, statt und beginnt ebenfalls am 13. September 2017 um 13:30 Uhr mit Grußworten von LH-Stv.in Ingrid Felipe und Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer. Das Detailprogram finden Sie unter http://www.flussdialog-inn.org/pdf/Detailprogramm_Flussdialog_Inn_2017.pdf
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Rückfragehinweis:
Martin Hof, Pressesprecher WWF Alpenflüsse, Tel. 0676/83 488 306, E-Mail: martin.hof@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF an Bundesregierung: Verzicht auf Energiesparen verschärft Energiekrise
Anhaltendes Verweigern wirksamer Energiespar-Maßnahmen und Kampagnen erhöht Risiko von Versorgungsengpässen – Umdenken der Politik gefordert
Neue WWF-Umfrage zeigt große Unterstützung für Renaturierung in Österreich
76 Prozent halten Renaturierungsmaßnahmen für wichtig – Mehrheit fordert Kanzler-Einsatz für Finanzierung und Abbau umweltschädlicher Subventionen
Bauarbeiten für Lobau-Autobahn gestartet – WWF kritisiert sündteuren Irrweg
Umweltrisiken und Milliardenkosten sprechen eindeutig gegen neue S1-Autobahn – WWF fordert Ausbau des öffentlichen Verkehrs und flächensparende Raumplanung
Drama um Buckelwal „Timmy“: WWF warnt vor steigenden Gefahren für Wale weltweit
Wachsender Unterwasserlärm, Schiffsverkehr und Folgen der Klimakrise bringen Wale weltweit unter Druck – WWF fordert verstärkten Schutz, um Risiko für Strandungen zu reduzieren
WWF und VCÖ: Rund 17.000 Hasen jährlich Opfer des Straßenverkehrs
Straßennetz wird zur tödlichen Falle – Zerschneidung der Lebensräume nimmt zu – WWF und VCÖ fordern Stopp der Naturzerstörung
WWF-Erfolg: Comeback der Spitzmaulnashörner in Südafrika
Hoffnung für eine stark bedrohte Art: Durch Schutzmaßnahmen leben wieder 6.487 Spitzmaulnashörner in Südafrika. Vor allem Lebensraumverlust und Wilderei sind eine große Gefahr.
WWF: Neues Gesetz bedroht Österreichs letzte intakte Flüsse
Naturschutzorganisation warnt vor „Freibrief für Flussverbauung“ durch EABG – Geplantes Aufweichen des Gewässerschutzes geht weit über EU-Vorgaben hinaus – WWF fordert deutliche Verbesserungen
20 Jahre WWF Earth Hour: Licht aus gegen Energieverschwendung
Jubiläum für eine der größten Klima- und Naturschutz-Aktionen – Berühmte Wahrzeichen, Städte und Gemeinden machen mit – Bundespräsident Van der Bellen unterstützt Aktion in Österreich













