Die Regierung in Laos hat einen Nationalen Aktionsplan verabschiedet, durch den sich die Tigerpopulation wieder erholen soll.
Erste Asset Management
Mit dem ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT (Der ERSTE WWF Stock Climate Change und der ERSTE WWF Stock Umwelt wurden am 9. Oktober 2015 zum ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT fusioniert) ist es möglich in Unternehmen zu investieren, deren Produkte einen positiven Effekt auf die Umwelt haben. Dazu gehören u.a. Unternehmen aus den Branchen Erneuerbare Energie, Energieeffizienz, Recycling, Eisenbahnen, Fahrradhersteller, sowie Wasserversorger.
Für den Fonds gelten strenge branchen- und produktbezogene Ausschlusskriterien. Ein eigens gegründeter unabhängiger Umweltbeirat aus Spezialisten und WWF-Experten überprüft die Einhaltung der Anlagekriterien bei der Titelauswahl. Das Aufnahmekriterium in das Anlageuniversum (Pool aus genehmigten Titeln, aus dem der Fondsmanager seine Titelauswahl trifft) ist ein nachweisbarer Umweltnutzen durch die Geschäftstätigkeit des Unternehmens.
Ausschlussbranchen:
# Atomkraft
# Gentechnologie
# Rüstungs- und Waffenindustrie
# Bergbau
# Chlor- und Agrochemie
# Kohle (incl. Erzeugung von Energie mittels Kohlekraftwerke)
# Erdöl- und Erdgasindustrie
# Automobilindustrie (Ausnahme: Unternehmen die überwiegend alternativbetriebene Fahrzeuge herstellen)
# industrielle Tierhaltung
# Tabak/Alkohol
# Glücksspiel
# Pornographie, Prostitution
Weiters untersucht der Beirat die Geschäftspraktiken der Unternehmen. Dazu wird die Meinung von Stakeholdern wie z.B. anderen NGOs eingeholt und das Unternehmen aus Sicht von außen beurteilt. Bei folgenden Punkten wird es nicht in das Anlageuniversum aufgenommen:
# Unternehmen, die Kinderarbeit dulden
# Verstoß gegen die Menschenrechte
# Verstoß gegen die ILO-Arbeitsnormen
# Korruption (auch bei begründetem Verdacht)
# weitere signifikante Rechtsverstöße: (z.B. Steuerhinterziehung, Betrug)
Ein Teil der Verwaltungsgebühren für den ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT gehen an unsere österreichischen Flussschutzprojekte sowie in den Regenwaldschutz in Südostasien und den WWF Projekten in der Mekong-Region. (bis Juli 2016 Schutz des Regenwalds am Amazonas)
Weitere Informationen finden Sie auf diesem E-Folder:
Firmenpartner profitieren vom Fachwissen und der Bekanntheit des WWF. Als Gegenleistung für diese Zusammenarbeit unterstützen Firmenpartner die Arbeit des WWF finanziell.
☐ bis 25.000
☐ 25.000 bis 50.000
☐ 50.000 bis 100.000
☐ 100.000 bis 250.000
☒ Über 250.000
Hinweis
Sämtliche Inhalte oder Links auf dieser Seite dienen ausschliesslich Informationszwecken und stellen weder Werbung, Empfehlungen, Angebote noch Finanz-, Anlage- oder sonstige Beratung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder anderen Finanzinstrumenten dar.
Der WWF übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Genauigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der hier dargestellten Informationen. Die Nutzung der Inhalte dieser Seite erfolgt auf eigene Gefahr des Nutzers. Sämtliche Haftungen für Schäden aus der Verwendung von Inhalten dieser Seite, einschliesslich Vermögensschäden, werden vollumfänglich ausgeschlossen.
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
INN Dialog diskutiert über Zukunft des Dreiländerfluss
Rund 100 Teilnehmende aus Wissenschaft, Praxis und Bevölkerung [AL1.1]diskutieren über den Arten- und Naturschutz am Inn – Abschluss des grenzüberschreitenden EU-Projekt INNsieme connect
WWF: Neue Hoffnung für den Tiger – Laos startet nationalen Aktionsplan zur Rückkehr der Großkatzen
Nur mehr rund 5.500 Tiger in freier Wildbahn – Neuer Zehn-Jahres-Plan zur Aufwertung der Tiger-Lebensräume in Laos beschlossen – WWF vor Ort zur Umsetzung im Einsatz
WWF zum Natura 2000-Tag: Neue EU-Daten zeigen schlechte Lage der Biodiversität in Österreich
Aktuelle FFH-Datensätze: 81 Prozent der geschützten Arten und 77 Prozent der Lebensräume in keinem günstigen Zustand – WWF fordert größere und bessere Schutzgebiete
WWF zur Inflation: Fossile Energien sind zentraler Preistreiber
Ein Drittel der Teuerung geht auf höhere Treibstoff- und Heizölpreise zurück – WWF fordert mehr Energieeffizienz, Abbau umweltschädlicher Subventionen und naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien – Spritpreisbremse nahezu wirkungslos
WWF zu EABG-Verhandlungen: Regierung muss ihren Entwurf grundlegend verbessern
Naturschutzorganisation kritisiert mangelnde Kompromissbereitschaft der Koalition und fordert klare Verbesserungen bei Naturverträglichkeit
WWF: Mehr als 1.300 geschützte Tiere seit 2020 in Österreich getötet
Abschüsse von Bibern, Fischottern, Wölfen und Greifvögeln nehmen deutlich zu – WWF warnt vor „Normalisierung“ der Tötung geschützter Arten – Neue Kampagne gestartet
Almauftrieb am Hundsheimer-und Spitzerberg: Erste Beweidung seit 60 Jahren stärkt Biodiversität
Grasende Rinder sichern Lebensraum für seltene Arten – Vorzeigemodell: WWF fordert Ausweitung naturnaher Beweidungsprojekte in ganz Österreich
WWF: Wasserkrise erfordert Schutz der Natur statt rein technischer Reparaturmaßnahmen
Naturschutzorganisation unterstützt ÖVGW-Forderung nach Register für Wasserentnahmen, warnt aber vor zu starkem Fokus auf technische Lösungen – Renaturierung, Bodenschutz und Wassersparen zentral für Versorgungssicherheit













