Mehr Wasser, mehr Artenvielfalt: Dank der erfolgreich umgesetzten Maßnahme an der Grenzmur führt der Mühlbach heute mehr als doppelt so viel Wasser wie früher.
Fest der Flüsse in Bad Ischl: Spiel, Spaß und Wissenswertes rund um das Thema lebendige Flüsse
Wien/Bad Ischl, 22. Juni 2012 – Am 7. Juli 2012 laden der WWF Österreich und das Land Oberösterreich zum „Fest der Flüsse“ beim wiederangebundenen Traun-Nebenarm Engleithen in Bad Ischl ein. Verschiedene Mitmachstationen und Informationsstände bieten Jung und Alt die Möglichkeit, gemeinsam mit WWF-Ökopädagogen die Traun und ihre Bewohner spielerisch und erlebnisreich zu entdecken. Knifflige Fragen im Flussrätselzelt lösen, einen eigenen „lebendigen“ Fluss bauen, das Leben der Amphibien spielerisch erforschen, geheime Wassermonster suchen und vieles mehr steht dabei auf dem Programm.
Das „Fest der Flüsse“ ist der feierliche Abschluss des Umweltbildungsprogramms „Lebendige Flüsse Oberösterreichs“, einer Kooperation des Wasserressorts des Landes Oberösterreich und des WWF Österreich. Acht oberösterreichische Schulklassen nehmen im Juni und Juli an Projekttagen an der Traun teil, erfahren bei spannenden Aktivitäten im und am Wasser mehr über die Bedeutung unserer Fließgewässer und gestalten das größte Flussbild Oberösterreichs. Dieses wird beim Fest der Flüsse präsentiert und erweitert.
Die Veranstaltung ist kostenlos und findet bei jedem Wetter statt. Für Verpflegung mit regionalen Schmankerln ist gesorgt.
WANN: 7. Juli, 13-18 Uhr
WO: Bad Ischl
– bei Schönwetter: entlang des Traun-Nebenarms Engleithen / Kaiserstandbild Kaltenbach
– bei Schlechtwetter: ASKÖ Stockschützenhalle/Kaltenbach nähe Katrinseilbahn / Sprungschanze
Weitere Informationen zum Programm und Anfahrtsbeschreibung auf www.wwf.at/flusserlebnis
Das Umweltbildungsprogramm "Lebendige Flüsse Oberösterreichs" und das "Fest der Flüsse" werden unterstützt von der Flussraumbetreuung Obere Traun www.blattfisch.at.
Rückfragehinweis:
Mag. (FH) Lisa Simon, WWF Pressesprecherin, Tel. +43-1/48817-215,
E-Mail: lisa.simon@wwf.at
Mag.a Petra Danhofer, Pressereferentin Büro Landesrat Anschober, Tel.: +43-732-7720-12083, E-Mail: petra.danhofer@ooe.gv.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
Forschungswolf getötet – WWF kritisiert überzogene Abschusspolitik in Tirol
Artenschutzorganisation fordert Kurskorrektur im Wolfsmanagement – Besenderte Wölfe liefern wertvolle Daten für Herdenschutz und Prävention – Italien forscht, Österreich schießt ab
Kampf gegen Plastikmüll: WWF weitert Offensive gegen Geisternetze im Mittelmeer aus
Plastikkrise im Mittelmeer spitzt sich zu – Bereits vier Tonnen alte Fischereisausrüstung geborgen – Neue Tauchausbildung soll Bergungsmenge bis Jahresende verdoppeln – Ausweitung von Meeresschutzgebieten gefordert
WWF: Portugal investiert groß in Renaturierung, Österreich soll nachziehen
Portugal will 500 Millionen Euro jährlich in Wiederherstellung der Natur investieren – Gemessen an der stärkeren Wirtschaftskraft wären das in Österreich rund 840 Millionen Euro pro Jahr – WWF fordert rasche Vorlage des gesamten Renaturierungsplans von Bund und Ländern
WWF kritisiert lückenhaftes Umweltbudget
Umweltschutzorganisation warnt vor fehlenden Mitteln für Renaturierung und Gewässerschutz – Weniger Klimaschutz, mehr fossile Anreize
Vergiftete Gänsegeier: Neue Spuren im Kärntner Giftfall
WWF und BirdLife: Aktuelle Genanalyse des Mageninhalts liefert neue Erkenntnisse zur Vergiftung – Wölfe könnten das eigentliche Ziel der Täter gewesen sein
Artenschutz: WWF-Studie stellt Bundesländern schlechtes Zeugnis aus
WWF-Bundesländerbarometer: Nur vier von 35 Bewertungen erreichen gute Umsetzung – Große Defizite beim Management von Biber, Fischotter, Luchs und Wolf – Lichtblick beim Seeadler
WWF: Hunderte Menschen setzen Zeichen für den Schutz des Platzertals
660 Meter Menschenkette in Innsbruck machte Ausmaß des geplanten Tiwag-Staudamms sichtbar – Initiative „Rettet das Platzertal“ fordert Stopp des Projekts und naturverträgliche Alternativen
WWF zu EABG-Einigung: Schutz der letzten Flussjuwele vor Aushebelung bewahrt
Untauglicher Entwurf der Koalition in parlamentarischen Verhandlungen entschärft, aber Druck auf Flüsse bleibt hoch – WWF fordert Energiewende mit naturverträglichen Standorten und mehr Effizienz













