Mehr Wasser, mehr Artenvielfalt: Dank der erfolgreich umgesetzten Maßnahme an der Grenzmur führt der Mühlbach heute mehr als doppelt so viel Wasser wie früher.
Naturabenteuer in den Osterferien: Erstes WWF Englisch-Camp im Seewinkel
Wien, 23. Februar 2011 – Erstmals veranstaltet der WWF heuer ein zweisprachiges Naturabenteuercamp im Seewinkel. Vom 18. bis 22. April erleben und erforschen Kinder zwischen acht und dreizehn Jahren gemeinsam mit WWF-ÖkopadagogInnen den kunterbunten Frühling rund um den Neusiedler See – auf Deutsch und auf Englisch. Auf dem Programm stehen Begegnungen mit kleinen Unterwassermonstern, die Suche nach dem geheimnisvollen Ameisenlöwen oder eine Radltour nach Ungarn. Nebenbei wird spielerisch Englisch gelernt. „Abenteuer und Action an der frischen Luft sind genau das Richtige nach der Winterzeit. Und davon gibt es beim WWF-Ostercamp jede Menge“, verspricht Rosemarie Kouba, Leiterin des WWF Campprogramms.
Auf Wildpferde und Ziesel treffen, bei einer Schnitzeljagd den Schilfwald erkunden, Froschkonzerten lauschen, die Ankunft unzähliger gefiederter Sommergäste beobachten, Frühlingskräuter verkosten und gemeinsam mit neuen FreundInnen bei einem Biopicknick auf den bunten Frühlingswiesen chillen…… Wer aufregende Abenteuer in der Natur bestehen, Spannendes über Tiere und Pflanzen erfahren und dabei spielerisch Englisch lernen will, ist beim WWF Englisch-Camp im Seewinkel genau richtig.
Multikulti-Naturexpedition: WWF Englisch-Camp im Seewinkel
Datum: 18. – 22. April 2011
Altersgruppe: Kinder von 8 bis 13 Jahren
Ort: WWF Bildungswerkstätte Seewinkelhof in Apetlon/Burgenland.
Anreise: Gemeinsame Anreise möglich. Treffpunkt Wien Südbahnhof oder Zustieg entlang der Bahnstrecke.
Kosten: WWF-Mitglieder € 185,-, Nichtmitglieder € 235,-. Preise inkl. Übernachtung und Verpflegung, exkl. Anreise.
Anmeldung: Rosemarie Kouba, Tel. +43-1-48817261 bzw. +43-676-83488261, E-Mail: camp@wwf.at
Im Sommer 2011 veranstaltet der WWF neun weitere Naturabenteuercamps für Vier- bis Vierzehnjährige im Seewinkel, im Nationalpark Donau-Auen, im Nationalpark Hohe Tauern, im Naturpark Karwendel, an Traun und March an. Die Camps dauern drei bis sieben Tage und kosten zwischen 175 und 330 Euro inklusive Übernachtung, Betreuung und Verpflegung. Für Kinder zwischen vier und sieben Jahren werden Eltern-Kind Camps angeboten.
Ausführliches Campprogramm inkl. Preise unter www.wwf.at/kids/camps.
Rückfragehinweis und Fotos:
Rosemarie Kouba, Tel. +43-1-48817261 bzw. +43-676-83488261, E-Mail: camp@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
Forschungswolf getötet – WWF kritisiert überzogene Abschusspolitik in Tirol
Artenschutzorganisation fordert Kurskorrektur im Wolfsmanagement – Besenderte Wölfe liefern wertvolle Daten für Herdenschutz und Prävention – Italien forscht, Österreich schießt ab
Kampf gegen Plastikmüll: WWF weitert Offensive gegen Geisternetze im Mittelmeer aus
Plastikkrise im Mittelmeer spitzt sich zu – Bereits vier Tonnen alte Fischereisausrüstung geborgen – Neue Tauchausbildung soll Bergungsmenge bis Jahresende verdoppeln – Ausweitung von Meeresschutzgebieten gefordert
WWF: Portugal investiert groß in Renaturierung, Österreich soll nachziehen
Portugal will 500 Millionen Euro jährlich in Wiederherstellung der Natur investieren – Gemessen an der stärkeren Wirtschaftskraft wären das in Österreich rund 840 Millionen Euro pro Jahr – WWF fordert rasche Vorlage des gesamten Renaturierungsplans von Bund und Ländern
WWF kritisiert lückenhaftes Umweltbudget
Umweltschutzorganisation warnt vor fehlenden Mitteln für Renaturierung und Gewässerschutz – Weniger Klimaschutz, mehr fossile Anreize
Vergiftete Gänsegeier: Neue Spuren im Kärntner Giftfall
WWF und BirdLife: Aktuelle Genanalyse des Mageninhalts liefert neue Erkenntnisse zur Vergiftung – Wölfe könnten das eigentliche Ziel der Täter gewesen sein
Artenschutz: WWF-Studie stellt Bundesländern schlechtes Zeugnis aus
WWF-Bundesländerbarometer: Nur vier von 35 Bewertungen erreichen gute Umsetzung – Große Defizite beim Management von Biber, Fischotter, Luchs und Wolf – Lichtblick beim Seeadler
WWF: Hunderte Menschen setzen Zeichen für den Schutz des Platzertals
660 Meter Menschenkette in Innsbruck machte Ausmaß des geplanten Tiwag-Staudamms sichtbar – Initiative „Rettet das Platzertal“ fordert Stopp des Projekts und naturverträgliche Alternativen
WWF zu EABG-Einigung: Schutz der letzten Flussjuwele vor Aushebelung bewahrt
Untauglicher Entwurf der Koalition in parlamentarischen Verhandlungen entschärft, aber Druck auf Flüsse bleibt hoch – WWF fordert Energiewende mit naturverträglichen Standorten und mehr Effizienz













