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Neue Hybridtechnologie für Klimaschutz
Wien, 23. März 2009 – Honda und die Umweltschutzorganisation WWF (World Wide Fund For Nature) starten in Österreich eine zukunftsweisende Kooperation, um gemeinsam die Vorteile der Hybridtechnologie aufzuzeigen. Honda Austria unterstützt mit jedem verkauften Hybridfahrzeug das WWF-Klimaschutzprogramm und stattet den WWF Österreich darüber hinaus mit zwei neuen Honda Insight Hybridfahrzeugen aus. Helmut Pechlaner und Hildegard Aichberger, Ehrenpräsident und Geschäftsführerin des WWF Österreich übernahmen heute den ersten Insight von Roland Berger, Geschäftsführer Honda Austria. Ab 17. April ist der neue Insight als günstigstes Hybridfahrzeug auf dem österreichischen Markt erhältlich.
Mit einem CO2-Ausstoß von nur 101 g/km, einem durchschnittlichen Benzinverbrauch von 4,4 l/100 km und einem Verkaufspreis ab 19.990 Euro setzt der Honda Insight neue Maßstäbe. All das ist Honda aber noch nicht genug. Der Autohersteller unterstützt darüber hinaus das WWF-Projekt zum Schutz des Amazonasregenwaldes, ein bedeutender Baustein des weltweiten WWF-Klimaschutzprogramms. Mit jedem verkauften Honda Insight kann eine Regenwaldfläche von einer Million Quadratmetern für ein Jahr unter Schutz gestellt werden.
Zusätzlich stattet Honda den WWF Österreich mit zwei Modellen des neuen Insight Hybrid aus. „Auch für den WWF sind Autofahrten nicht immer vermeidbar. Wir möchten dabei aber mit gutem Beispiel voran gehen“, so Helmut Pechlaner, Ehrenpräsident des WWF Österreich. „Wir freuen uns deshalb sehr, Honda als Ausrüster gewonnen zu haben. Dank Honda Austria kann der WWF ab sofort emissionssparend unterwegs sein.“
Enorme Klimaschutzpotentiale durch Hybridfahrzeuge
Den Österreicherinnen und Österreichern die Vorteile der Hybridtechnologie aufzuzeigen, ist das ambitionierte Ziel der Kooperation von Honda und WWF. Denn mit der Verdoppelung der Emissionen seit 1990 ist der Verkehr eines der größten Klimaschutzprobleme Österreichs. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, kann jeder Einzelne durch den Kauf eines klimafreundlichen Hybridfahrzeuges sehr wohl einen beachtlichen Klimaschutzbeitrag leisten. „Allein durch den Umstieg der zwei Millionen Fahrer von konventionell angetriebenen Benzinern, könnte der verkehrsbedingte CO2-Ausstoß in Österreich um mehr als ein Drittel gesenkt werden“, so Hildegard Aichberger, Geschäftsführerin des WWF Österreich. „Dass der Preis eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für oder gegen einen Hybrid spielt, ist klar. Der WWF sieht deshalb in preiswerten Hybridfahrzeugen wie dem Honda Insight eine große Chance für den Klimaschutz.“
Hondas Engagement für die Umwelt
Honda als weltgrößter Motorenhersteller ist sich seiner Verantwortung für die Umwelt bewusst. Unternehmensgründer Soichiro Honda startete bereits 1956 mit Maßnahmen zum Schutz der Umwelt. Meilensteine wie zum Beispiel der Magermotor CVCC im Jahr 1972, der als erster die strengen Anforderungen des Clean-Air-Act in den USA erfüllen konnte, das erste weltweit verkaufte Hybrid-Serienfahrzeug – der Honda Insight der ersten Generation – im Jahr 1999, die völlig abfallfreie Produktion in allen japanischen Werken ab dem Jahr 2000 und das weltweit erste in Serie produzierte Brennstoffzellenfahrzeug FCX Clarity im Jahr 2008.
„Wir müssen einsehen, dass unser Unternehmen einen Einfluss auf die Umwelt hat. Unsere Anstrengungen, zur Schaffung einer nachhaltigen Mobilität beizutragen, sind daher von größter Wichtigkeit. Wir nutzen die Ergebnisse unserer laufenden, modernen Umweltinitiativen und gehen das Problem der globalen Erwärmung direkt an. Honda strebt danach, die weltweit saubersten und wirtschaftlichsten Produkte in den weltweit saubersten und wirtschaftlichsten Fabriken herzustellen. Wir haben angekündigt, die weltweiten CO2-Emissionen bis 2010 freiwillig zu reduzieren und stärken weiterhin unsere führende Rolle bei Umwelttechnologien durch neue Entwicklungs- und Fertigungsinitiativen.“ Präsident & CEO Takeo Fukui, CSR-Report 2008
„Die Zusammenarbeit mit dem WWF gibt uns die Möglichkeit die Vorteile der Hybridtechnologie einem breiteren Publikum aufzuzeigen und gleichzeitig das Engagement des WWF für den Klimaschutz im Rahmen des Regenwaldprojektes zu unterstützen“, so Honda Austria Geschäftsführer Roland Berger.
Integrated Motor Assist – die innovative Hybridtechnologie von Honda
Der neue Honda Insight ist die jüngste Evolutionsstufe der Hybridtechnologie und leitet eine neue Ära umweltfreundlicher und erschwinglicher Hybridfahrzeuge ein. Mit einer CO2-Emission von 101 g/km liegt der Insight nicht nur rund 40 Prozent unter dem österreichischen Durchschnitt, sondern unterschreitet bereits heute den von der EU für 2012 angestrebten Grenzwert von 130 g/km bei weitem. Der neue Insight ist als vollwertiges Familienfahrzeug mit einem Preis ab 19.990 Euro in der Anschaffung sparsam und rechnet sich weiters durch seinen geringen Verbrauch (4,4 l/100km) sowie niedrige Unterhaltskosten. Selbst die effizienteste Technologie kann noch effizienter werden – mit einem ökonomischen Fahrstil. Der Insight hat eine neue, interaktive Spritspartechnologie an Bord. Das so genannte „Eco-Assist“-System, das den Fahrer aktiv und passiv dabei unterstützt sparsam zu fahren.
WWF-Klimaschutzprogramm: Ressourcenschonende Lösungen für Wirtschaft und Privathaushalte
Das oberste Ziel des WWF-Klimaschutzprogramms ist die Reduktion der CO2-Emissionen von Haushalten und Unternehmen. Dazu bietet der WWF Lösungen auf unterschiedlichsten Ebenen. In der WWF Climate Group setzen sich klimafreundliche Unternehmen aktiv gegen die Klimaerwärmung ein, indem sie sich innerhalb von drei Jahren zu einer Reduktion des CO2-Ausstoßes in verschiedenen Bereichen ihres Unternehmens um 15 Prozent verpflichten. Im Klimarechner „Ich & CO2“, in Kooperation mit dem ORF, kann sich jede Österreicherin und jeder Österreicher den persönlichen CO2-Verbrauch berechnen und erhält Tipps für eine klimafreundliche Lebensweise, wie z.B. umweltfreundliche Mobilität. Internationale Klimaschutzmaßnahmen setzt der WWF mit dem Schutz der Amazonasregenwälder Perus und Brasiliens, den grünen CO2-Speichern unserer Erde. Die Abholzung der Regenwälder trägt bereits heute mit 20 Prozent zum globalen CO2-Ausstoß bei. Die Senkung der weltweiten CO2-Belastung bedeutet daher in dringendem Maß auch den Schutz des Amazonasregenwaldes.
Rückfragen:
Sandra Sommer, Honda Presse & PR,
E-Mail: sandra.sommer@honda.at
Mag.(FH) Lisa Simon, WWF Pressesprecherin,
E-Mail: lisa.simon@wwf.at
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