Umweltschutzorganisation weist IV- und WKO-Kritik zurück – Verbindliches Klimaziel schafft Planungssicherheit, senkt Energieabhängigkeit und stärkt Innovation – WWF fordert wirksame Maßnahmen für die Umsetzung
Pröll und Aichberger: Gemeinsam für den Schutz heimischer Gewässer
Am 12. Juli 2007 unterzeichneten Umweltminister Josef Pröll und die WWF-Geschäftsführerin Hildegard Aichberger ein „Memorandum of Understanding“ für den Schutz des heimischen Wasserschatzes.
„Wir wollen gemeinsam Bewusstsein für die Bedeutung unserer Flüsse und den ökologischen Hochwasserschutz schaffen,“ erklärt Josef Pröll. „Unsere Zusammenarbeit wird der Revitalisierung unserer wertvollen Flusslandschaften neuen Schwung verleihen“, ist auch Hildegard Aichberger überzeugt.
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Eine Reihe von Aktivitäten soll für mehr Sicherheit und Lebendigkeit an Österreichs Flüssen sorgen:
•An ausgewählten Projekten wird modellhaft aufgezeigt, wie ökologische Verbesserungen mit notwendigen Hochwasserschutz-Maßnahmen kombiniert werden können.
•Eigene Flussraum-ManagerInnen werden sich um den Interessensausgleich und die Einbindung der lokalen Bevölkerung bemühen.
Von den Renaturierungen profitieren nicht nur selten gewordene Flussbewohner wie Eisvogel, Biber und Co. sondern auch die AnrainerInnen, die wertvolle Erholungsräume zurückgewinnen –
Intakte Flüsse und Bäche sind ein Gewinn für Mensch und Natur!
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