Erfasste Populationen seit 1970 um durchschnittlich 73 Prozent geschrumpft – Lebensraumzerstörung größte Bedrohung – Schutzmaßnahmen ermöglichen Erholung einzelner Arten + BILDER und VIDEOS
Sony und WWF laden zum zweiten Schülerumwelttag
Wien 10. Mai 2008 – Bereits zum zweiten Mal fand gestern der SONY – Umwelttag für Schüler statt. Sony Austria lud die Gewinner des Kreativwettbewerbs „SONY & Kids for a beautiful planet 2008“ in die WWF Bildungswerkstätte Seewinkelhof in Apetlon ein. Gemeinsam mit ihren Lehrern erlebten zwei Wiener Schulklassen das Thema „Vielfalt unseres Ökosystems“ mit allen Sinnen. SONY engagiert sich damit erneut aktiv im Umweltbildungsbereich.
Mit dem Kreativwettbewerb „SONY & Kids for a beautiful planet 2008“ rief Sony Austria Wiener Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse Volksschule und der 1. Klasse Gymnasium dazu auf, zum Thema Umweltschutz aktiv zu werden. Die Schüler hatten die Aufgabe verschiedene Original-Kameramodelle aus Recyclingmaterial nach zu bauen. Prämiert wurden jene Modelle die den Original Sony Kameras am nächsten kamen. Die glücklichen Gewinner sind Schüler der Landhausschule Svetelskystraße und der Volksschule Sir Karl Popper. Gemeinsam mit Ihren Lehrern verbrachten sie einen Tag im Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel in der WWF Bildungswerkstätte Seewinkelhof in Apetlon. Betreut von WWF-ÖkopädagogInnen setzten sich die Kids in zahlreichen Spielen und einer Kreativwerkstatt aktiv mit der Vielfalt der natürlichen Materialen auseinander.
Der SONY – Umwelttag im Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel führt ein bewährtes Erfolgsrezept fort. Bereits letztes Jahr initiierte Sony Austria einen Wettbewerb für Schüler zum Thema Umweltschutz am Arbeitsplatz. Ein Tag im WWF Auenreservat Marchegg floss als Naturerlebnis in die Projekte der Kinder ein. „Mit dem Sony Umwelttag bekommen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit Natur aktiv zu erleben“, so Barbara Tauscher, Leiterin des WWF-Ökopädagogik-Teams. „Themen wie Umweltschutz, Artenvielfalt, Ressourcenverbrauch und damit die Auswirkungen des eigenen Handelns auf unseren Planeten, werden den Kindern anschaulich und lösungsorientiert vermittelt.“ Für Sony steckt hinter der Idee der Umwelttage ein konkretes Ziel. „Wir versuchen mit kreativen Wettbewerben, Volksschülern einen spielerischen Zugang zur Natur vor ihrer Haustüre zu ermöglichen“, erläutert Ingeborg Tichy, Facility & Environmental Supervisor von Sony Austria. „Wer seine Umwelt nicht kennt und nicht wahrnimmt, kann sie auch nicht schützen – dies gilt gleichermaßen für Kinder wie Erwachsene.“
Als internationales Unternehmen sieht Sony seine Aufgabe nicht nur im Umwelt- & Sozialsponsoring, sondern in der „aktiven Mitarbeit“ bei lokalen Sozial- Umweltschutzprojekten. „Wir geben unseren Mitarbeitern die Möglichkeit einen ganz persönlichen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und unsere Mitarbeiter nehmen diese außergewöhnliche Herausforderung in verschiedenen kleinen Sozial- und Umweltprojekten freiwillig mitzuwirken sehr ernst“, so Tichy.
Weitere Informationen und Fotos:
Mag. (FH) Lisa Simon, WWF Pressesprecherin, Tel. 01-48817-215.
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
Wassermangel im Herbst: Sehr niedrige Wasserführung an über 80 Prozent der Flusspegel
September-Bilanz: Massiver Wassermangel in Flüssen von Niederösterreich bis Vorarlberg – Grundwasserstände bleiben vielerorts niedrig – WWF fordert Schutzprogramm und mehr Renaturierung
„Reh umgefahren. Halb so Wild“: WWF legt Beschwerde beim Werberat ein
Naturschutzorganisation kritisiert Verharmlosung von Tierleid und fordert Rücknahme des Smile-Sujets – Werberat sollte sich als klares Signal für Werbestopp oder Sujetwechsel aussprechen
WWF kritisiert späten und lückenhaften Start des Wasser-Registers
Umweltschutzorganisation fordert raschere Umsetzung und umfangreichere Erfassung der Wassernutzung – WWF warnt vor „blinden Flecken“ im Wasserentnahme-Register
Welttierschutztag: WWF fordert Ende der Verfolgung geschützter Wildtiere
Wolfsabschüsse auf Rekordniveau, Tötungskontingente für über 1.000 Biber – WWF: Bund und Länder müssen Prävention und Artenschutz stärken
WWF zu Wolfsabschuss in Arzl: DNA-Befund weist Goldschakal nach
Neuer Landesbefund legt nahe, dass getöteter Wolf für Ziegenrisse nicht verantwortlich war – WWF fordert Aufklärung und Ende voreiliger Abschussfreigaben
WWF: Tiwag will Gefahrenanalysen weiter geheim halten
Energiekonzern bekämpft gerichtlich angeordnete Herausgabe vor Verfassungsgerichtshof – WWF kritisiert Geheimhaltung sicherheitsrelevanter Informationen – Unterlagen auch für Kaunertal-Ausbau relevant
WWF kritisiert zynische Werbung mit Tierleid: Versicherungsanbieter muss Kampagne stoppen
„Reh umgefahren – halb so wild“: Versicherung verharmlost Wildunfälle – WWF fordert Rücknahme des Sujets und verantwortungsvolle Werbung
WWF: Österreich verschwendet täglich rund 140 Lkw-Ladungen Lebensmittel
Mehr als 3.000 Tonnen pro Tag – WWF fordert zum Internationalen Tag gegen Lebensmittelverschwendung verbindliche Reduktionsziele und erleichterte Lebensmittelspenden











