Im Dreiländereck Italien-Slowenien-Österreich beobachten wir einen Anstieg der Luchspopulation. Eine schöne Bestätigung für den grenzüberschreitenden Artenschutz!
Telekom Austria neues WWF Climate Group Mitglied:
Als Vorreiter der Telekom-Branche verstärkt Telekom Austria ab heute die WWF Climate Group – mit dem Beitritt verpflichtet sich Telekom Austria in den nächsten drei Jahren mindestens 15 Prozent ihrer CO2-Emissionen bzw. 15.000 Tonnen CO2 einzusparen – Umweltminister Niki Berlakovich begrüßt diesen Schritt als Ansporn für weitere Unternehmen zur Verbesserung der österreichischen Klimabilanz
Die CO2-Reduktion von 15.000 Tonnen CO2 wird Telekom Austria durch zahlreiche Stromsparmaßnahmen erzielen, die vom Einsatz von energieeffizientem IT-Equipment bis hin zur Optimierung der Raumtemperaturen in den Technikräumen reichen. „Mit der Mitgliedschaft in der WWF Climate Group geht Telekom Austria als Vorreiter in der Branche voran und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Erreichung unserer Klimaschutzziele. Ich begrüße dieses vorbildliche Engagement des Unternehmens, das auch als aktiver Partner der Klimaschutzinitiative klima:aktiv des Lebensministeriums zahlreiche Aktivitäten für Umwelt und Klima setzt, und hoffe, dass sich noch viele weitere Unternehmen an der WWF Climate Group beteiligen“, betonte Umweltminister Niki Berlakovich anlässlich der Aufnahme der Telekom Austria in die WWF Climate Group.
Virtualisierung von Rechenzentren ist Hebel für große Einsparungspotentiale
Der Stromverbrauch ist bei Telekom Austria für rund 65 Prozent des CO2-Ausstosses verantwortlich. „Informations- und Kommunikationstechnologien bieten durch innovative Lösungen enormes Klimaschutzpotential. Steigende Datenvolumina und neue Funktionalitäten benötigen aber auch wertvolle Energie. Durch eine nachhaltige Konzeption im Energieeinsatz können wir Emissionen mindern und gleichzeitig Kosten senken“, erklärt Dr. Hannes Ametsreiter, Vorstandsvorsitzender mobilkom austria und Telekom Austria, das Umweltengagement des Unternehmens. Wichtigste Neuerung mit einem Einsparungspotential von jährlich bis zu 1.700.000 kWh Strom ist der Ersatz von 350 alten Servern durch 22 neue „virtuelle“ Server. Außenluftkühlung, modulare Kühlsysteme und intelligente Regel- und Steuersysteme in den Rechenzentren von Telekom Austria sorgen für eine zusätzliche Verbesserung der Energieeffizienz.
Hildegard Aichberger, Geschäftsführerin des WWF Österreich, freut sich mit Telekom Austria nun auch einen Vertreter der IKT-Branche an Bord der Climate Group zu haben: „Kaum ein anderer Sektor hat so ein großes Klimaschutzpotential wie die Informations- und Kommunikationsbranche. Gemeinsam mit Telekom Austria wollen wir durch grüne Kommunikationsdienstleistungen wie Video- und Audiokonferenzen, den Reise- und Transportverkehr in erheblichem Maße reduzieren und damit den CO2-Ausstoß der Branche um ein Vielfaches verringern.“
WWF Climate Group verbessert österreichische CO2-Bilanz
Die WWF Climate Group ist eine Plattform klimafreundlicher Unternehmen, die 2007 startete. Die Unternehmen verbindet das Ziel, die CO2-Emissionen maßgeblich zu reduzieren, um das Weltklimafieber nachhaltig zu senken. Neben IKEA zählen in Österreich der Versicherungskonzern Allianz, der Getränkehersteller Pfanner und der internationale Technologiekonzern FRONIUS zu den Mitgliedern der WWF Climate Group. Gemeinsam werden die Mitglieder der WWF Climate Group in den nächsten drei Jahren die österreichische CO2-Bilanz um jährlich 50.000 Tonnen CO2 verbessern.
Weitere Informationen:
Mag. Gudrun Zimmerl, Kommunikation Telekom Austria TA AG, Tel: 059 059-1-11016, e-mail: gudrun.zimmerl@telekom.at
Mag. (FH) Lisa Simon, Pressesprecherin WWF,
Tel. : +43-(0)1-48817-215, E-Mail: lisa.simon@wwf.at
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