15 Jahre alter Seeadler im Burgenland nachgewiesen – WWF fordert besseren Schutz für das Wappentier – illegale Verfolgung als große Gefahr
Vincent Bueno gibt seine Stimme dem Planeten und unterstützt WWF-Petition #VoiceForThePlanet
WWF und ESC sammeln eine Million Stimmen für unsere Natur - Österreichs Song Contest-Teilnehmer in Video-Botschaft: „I give my voice for the planet“
Wien/Rotterdam, am 19. Mai 2021. Einen Tag vor seinem Start im zweiten Halbfinale des Song Contest wendet sich Österreichs Eurovisions-Barde Vincent Bueno mit einer Botschaft an die Öffentlichkeit: „Ich gebe meine Stimme für den Planeten – werdet ihr auch eure Stimme geben?“ Der Hintergrund: Die Umweltschutzorganisation WWF (World Wide Fund for Nature) und der Eurovision Song Contest (ESC) sammeln gemeinsam mit Star-DJ Armin van Buuren eine Million Stimmen für die WWF-Petition #VoiceForThePlanet. „Unser Planet hat keine eigene Stimme, daher leihen wir ihm unsere. Damit machen wir auf die weltweite Naturzerstörung aufmerksam und fordern von der Politik einen weltweiten Naturschutzpakt, damit die Ursachen des globalen Artensterbens endlich entschlossen bekämpft werden“, sagt WWF-Programmleiterin Hanna Simons. „Dank der Kooperation mit dem Eurovision Song Contest und WWF-Botschafter Armin van Buuren erreichen wir Millionen Menschen mit unserer Botschaft für den Schutz unseres Planeten.“
Der international bekannte DJ Armin van Buuren steuert der gemeinsamen Kampagne seinen Hit „Million Voices“ bei und bittet auch seine Fans um Unterstützung: „Wenn wir zusammenstehen, können wir einen Unterschied machen. Deshalb rufe ich alle meine Fans dazu auf, die weltweite Petition #VoiceForThePlanet zu unterschreiben und ihre Stimme zu erheben.“
Das Jahr 2021 wird ein Schlüsseljahr für unseren Planeten: Mit der UN-Biodiversitätskonferenz COP-15 in Kunming (China) und der UN-Klimakonferenz COP-26 in Glasgow (UK) stehen zwei Meilensteine im Kampf gegen das Artensterben und die Klimakrise bevor. Die Kooperation von WWF und ESC soll im Vorfeld dieser Konferenzen den Druck auf die Staats- und Regierungschefs erhöhen und sie mit einer Million Stimmen auffordern, ambitionierte Ziele und wirksame Maßnahmen zum Schutz unseres Planeten zu beschließen und umzusetzen.
Videobotschaft von Vincent Bueno zur Unterstützung von #VoiceForThePlanet:
Video von Armin van Buuren beim Launch der gemeinsamen Kampagne:
Rückfragehinweis:
Mag. Nikolai Moser
Leiter Kommunikation WWF Österreich
Tel: +43 664 883 92 489
E-Mail: nikolai.moser@wwf.at
Web: www.wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF legt 5-Punkte-Paket gegen fossile Preisfalle vor
Fossile Energiekosten senken, Subventionen umleiten, Natur schützen – WWF und Klimaforscher Huppmann fordern Reformen gegen hohe Energiepreise und steigende Klimarisiken
Neue Leitung des Presseteams beim WWF Österreich
Alexa Lutteri führt seit Anfang März das Presseteam der größten heimischen Naturschutzorganisation
Inn-Aktionstag: Freiwillige aus drei Ländern im Einsatz für die Natur
Gemeinsamer Einsatz von 60 Freiwilligen für einen lebendigen und artenreichen Inn – Naturschutzaktionen in Tirol, Bayern und der Schweiz
Alpenverein und WWF fordern Stopptaste für Kaunertal-Ausbau
Unzureichend geplantes TIWAG-Projekt nicht genehmigungsfähig – Steigende alpine Risiken und Naturgefahren nicht ausreichend untersucht – Sicherheitslücken und Naturzerstörung sprechen gegen Konzernprojekt
Massen-Fischsterben aufgeklärt: WWF fordert rasche Dotierung der Unteren Lobau
Gutachten sieht Sauerstoffmangel als Ursache für Tod von rund 1.000 Fischen – WWF fordert Rettungspaket für Untere Lobau von der Wiener Stadtregierung
WWF fordert Offensive gegen Energieverschwendung
Naturschutzorganisation fordert rasches Handeln von Bund und Ländern – Echte Energiewende setzt zuerst beim Verbrauch an – Erneuerbare Energien konsequent naturverträglich ausbauen
Tiwag-Studie: WWF warnt vor Profiten auf Kosten der Natur
Naturschutzorganisation kritisiert Wasserkraft-Tunnelblick des Energiekonzerns – Alternativen zu teuren Uralt-Projekten wie Kaunertal-Ausbau gefordert – Schäden für Biodiversität werden ignoriert
WWF kritisiert Abschuss-Bilanz 2025: Alle zwei Wochen ein toter Wolf
25 Tötungen im Vorjahr, sieben weitere 2026 – Österreich schießt im mehrjährigen Vergleich sogar fünf Mal mehr als Deutschland – WWF fordert Kurswechsel










