Neue Forschungsinitiative testet Zersetzbarkeit von Biokunststoffen in über 20 natürlichen Lebensräumen – Kooperation des WWF Österreich und der Technischen Universität Bratislava
WWF-Camps 2011: Abenteuer im Schilfwald, in den Bergen und am Fluss
Wien, 17. März 2011 – Zehn verschiedene Naturabenteuercamps für Vier- bis Vierzehnjährige bietet der WWF im Frühling und Sommer 2011. Mit erfahrenen WWF-ÖkopädagogInnen und Nationalpark-Rangern geht es im Seewinkel, im Nationalpark Hohe Tauern, im Naturpark Karwendel, in den Donauauen, an Traun und March auf Entdeckungsreisen der ganz besonderen Art: Kinder und Jugendliche schlüpfen in die Rolle von Naturforschern, treffen auf wilde und weniger wilde Tiere und untersuchen spannende Naturschauspiele. Die Camps dauern drei bis sieben Tage und kosten zwischen 175 und 330 Euro inklusive Übernachtung, Betreuung und Verpflegung. Für Kinder zwischen vier und sieben Jahren werden Eltern-Kind Camps angeboten. „Ferien ohne Abenteuer, Spiel, Spaß und neue Freunde sind wie ein Sommer ohne Sonne. Bei den WWF-Camps gibt’s davon jede Menge”, verspricht Rosemarie Kouba, Leiterin des WWF Campprogramms.
Mit einem selbstgebauten Floß über wilde Wasser sausen, auf Wildtiersafari durch die Alpen gehen, sich auf die Spur nächtlicher Aubewohner begeben, Wildpferde, Seeadler und Ameisenlöwen beobachten, geheimnisvolle Schluchten und märchenhafte Höhlenwelten entdecken, „Monster“-Insekten unter dem Mikroskop erforschen, sich auf der Schotterbank die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und abends mit neuen FreundInnen am Lagerfeuer chillen… Wer aufregende Abenteuer in der Natur bestehen und dabei Spannendes über Tiere und Pflanzen erfahren will, kann sich ab sofort beim WWF anmelden.

WWF Camp-Termine 2011:
- 18.-22. April 2011:
Englisch-Camp; Apetlon/Burgenland; 8 bis 13 Jahre. - 11.-13. Juni 2011:
Eltern-Kind Wildnis Camp; Apetlon/Burgenland; 4 bis 7 Jahre. - 10.-16. Juli 2011:
Flusserlebnis an der Traun; Obertraun/Oberösterreich;
9 bis 13 Jahre. - 17.-23. Juli 2011:
Sommercamp am Seewinkelhof; Apetlon/Burgenland;
10 bis 13 Jahre. - 24.-30. Juli 2011:
Wildniscamp Karwendel; Solsteinhaus/Tirol; 9 bis 13 Jahre. - 31. Juli-3. August 2011:
Sommertage im Seewinkel; Apetlon/Burgenland; 7 bis 10 Jahre. - 7.-13. August 2011:
Abenteuer im Nationalpark Donau-Auen; Petronell-Carnuntum/Niederösterreich; 9 bis 13 Jahre. - 13. – 15 August 2011:
Sommer Eltern-Kind Camp; Apetlon/Burgenland; 4 bis 7 Jahre. - 14. – 20. August 2011:
Camp in den Hohen Tauern; Mallnitz/Kärnten; 9 bis 13 Jahre. - 21. – 24. August 2011:
Flusserlebnis an der March; Marchegg/Niederösterreich;
10 bis 14 Jahre.
Weitere Informationen und Anmeldung bei Rosemarie Kouba unter camp@wwf.at oder Tel. 01/48817-261. Ausführliches Campprogramm inkl. Preise auch unter www.wwf.at/kids/camps.
Rückfragehinweis:
Mag. (FH) Lisa Simon, WWF Pressesprecherin
Tel. : +43-(0)1-48817-215 , E-Mail: lisa.simon@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
Tiroler Lech ist Fluss des Jahres!
Sie haben mit Ihrer Stimme entschieden: Der Lech wurde zu Österreichs Fluss des Jahres 2026 gewählt. Auf Platz zwei folgt die Schwarze Sulm, auf Platz drei der Kamp.
WWF-Flusswahl: Lech ist Österreichs „Fluss des Jahres“ 2026
Tiroler Wildfluss gewinnt Online-Voting über neun Flüsse – Schwarze Sulm in der Steiermark auf Platz zwei, Kamp in Niederösterreich auf Platz drei – Naturschutzorganisation fordert dauerhaften Schutz und mehr Renaturierung
WWF: Bund-Länder-Konflikt hinter Leerstellen im Renaturierungsplan
Schlüsselkapitel zu EU-geschützter Natur und Städten ohne Flächenangaben und Maßnahmen – Gesamtausmaß der zu renaturierenden Flächen bis 2030 fehlt – WWF fordert rasche Nachschärfungen
Erstmals Wolfsrudel in Nordtirol nachgewiesen: WWF fordert Abschuss-Stopp
Neue Verbreitungskarte des Österreichzentrums dokumentiert Rudel im Bezirk Landeck – Vier Jungwölfe bei Fiss gesichtet – WWF: Drei Abschussverordnungen sofort aussetzen
WWF: Österreich legt lückenhaften Renaturierungsplan vor
Naturschutzorganisation fordert Nachschärfungen mit verbindlichen Maßnahmen, Fristen und Budgets – Bestehende Programme reichen nicht für Schutz vor Hitze und Dürre
646 Hitzetote: WWF fordert Klima- und Naturschutzpaket
Umweltschutzorganisation für „Hitze-Milliarde“, mehr Renaturierung und wirksamen Klimaschutz – Natürliche Schutzmaßnahmen verstärken
WWF-Auswertung: 39 große Alpenspeicher im Nahbereich von Permafrost
Steigende Klimarisiken erfordern mehr Transparenz und Vorsorge – Minister Totschnig soll bis Jahresende Klima-Sicherheitsbericht vorlegen – Stopp für riskanten Kaunertal-Ausbau gefordert
Rechenzentrum Stetten: WWF fordert Stopp der Umwidmung auf der grünen Wiese
4,3 Hektar Ackerfläche sollen zu Bauland werden – Naturschutzorganisation verlangt Prüfung von Brachflächen und Offenlegung aller Umweltfolgen












