95 Prozent der Grillfleisch-Angebote aus konventioneller Tierhaltung, nur jedes 20. Angebot ist Bio – WWF fordert verpflichtende Kennzeichnung von Herkunft und Haltung
WWF-Erfolg: 300 Rinderzüchter:innen schützen Amazonas in Peru
300 Rinderzüchter:innen in Peru zeigen derzeit, wie nachhaltige Rinderwirtschaft den Regenwald schützen kann und zu einer Win-Win-Situation für alle Beteiligten führt! Denn 2019 startete der WWF Peru ein Projekt im Amazonas, bei dem Rinder von Graslandschaften in den Regenwald verlegt wurden. 40.000 Hektar an Fläche im peruanischen Madre de Dios werden so vor der Brandrodung und Abholzung bewahrt.
Auch die lokale Bevölkerung, die Rinderzüchter:innen und die Rinder selbst profitieren von dem Projekt: Die Ernährungsversorgung der lokalen Bevölkerung ist weiterhin sichergestellt. Den Rindern geht es im Regenwald besser, weil sie in einer natürlichen Landschaft leben. Und der Regenwald wird nicht gerodet, sondern kann möglichst naturnahe bestehen bleiben. Hier kannst du mehr über das Projekt lesen.
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Analyse zeigt hohe finanzielle Risiken durch Extremwetter, fossile Preisschocks und fehlende Vorsorge – WWF fordert stärkere Berücksichtigung von Klimarisiken im Doppelbudget
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Tag der Lebensmittelrettung am 26. Mai: WWF errechnet Kosten der Verschwendung für Haushalte – Mehr Aufklärung, Transparenz und verbindliche Reduktionsziele gefordert
WWF: Neuer OECD-Bericht belegt anhaltenden Reformstau
Umweltprüfbericht kritisiert fehlende Verbindlichkeit, unklare Zuständigkeiten und umweltschädliche Fehlanreize – Ausbau von Schutzgebieten und bessere Naturschutz-Finanzierung empfohlen – OECD warnt vor Bodenversiegelung und Verfehlen der Klimaziele













