Es war der Start eines großen Abenteuers für 18 Wisente: Die Tiere konnten erfolgreich im Kaukasus ausgewildert werden und somit in ihre Heimat zurückkehren. Darunter auch Ina, eine selbstbewusste und forsche Kuh aus Innsbruck.
WWF-Geschenkpatenschaften: Weihnachten für Wildtiere
Wien, am 24. November 2014 – Majestätische Tiger, geheimnisvolle Jaguare, faszinierende Meeresschildkröten – noch vor wenigen Generationen bevölkerten große Populationen von faszinierenden Wildtieren unsere Erde. Heute sind viele der einstigen Herrscher zu Lande und zu Wasser vom Aussterben bedroht. Der WWF kämpft mit ambitionierten Projekten für das Überleben der letzten ihrer Art. Vielen gefährdeten Tierarten – weltweit und in Österreich – kann mit finanzieller Unterstützung wieder eine sichere Zukunft geboten werden. Mit einer Geschenkpatenschaft des WWF kann jeder mithelfen, diesem Ziel des WWF ein Stück näher zu kommen und seinen Lieben gleichzeitig ein nachhaltiges Geschenk zu Weihnachten machen.
Wer Christkind spielen möchte, sollte die Geschenkpatenschaft bis spätestens 15. Dezember 2014 online, telefonisch unter 01/48817-242 oder per E-Mail abschließen. Eine Geschenkpatenschaft ist ab einem Spendenbeitrag von sieben Euro pro Monat zu haben. Zur Auswahl stehen vier Möglichkeiten: Wildlife-Patenschaft, Regenwald-Patenschaft, Meeres-Patenschaft und Österreich-Patenschaft.
Als Dankeschön bekommt man vorerst ein Willkommenspaket mit einem attraktiven, zur Patenschaft passenden Plüschtier und einer Urkunde, in die der Name des Beschenkten vom WWF eingedruckt wird. Dieses Paket kann man direkt an den Beschenkten oder an sich selbst schicken lassen – für den Fall, dass das Geschenk persönlich übergeben werden soll.
Im Anschluss erhält der oder die neue Patin vier Mal im Jahr das bunte und informative WWF-Panda Magazin gratis zugeschickt, einmal im Jahr einen exklusiven, ausführlichen Patenreport und auf Wunsch regelmäßig per E-Mail den WWF-Newsletter. „Wir hoffen, dass die Patenschaft viele Fans findet, denn umso mehr können wir für den Artenschutz tun!“, sagt Andrea Johanides, Geschäftsführerin des WWF Österreich.
Die Patin oder der Pate unterstützt den WWF dabei, bedrohte Tierarten in ihrer natürlichen Umgebung zu schützen. Die Naturschutzarbeit vor Ort umfasst etwa das Sammeln konkreter Daten über die Bestände bedrohter Arten, den Einsatz von Brigaden gegen Wilderer, die Sicherung und Vernetzung von Schutzgebieten, die Entwicklung von Strategien bei Mensch-Tier-Konflikten, die Förderung von naturverträglichem Tourismus, breite Aufklärungsarbeit bei der betroffenen Bevölkerung und vieles mehr. „Paten sind für den WWF besonders wichtige und unverzichtbare Partner, denn mit ihrer Hilfe können wir unsere Natur- und Artenschutzprojekte langfristig und effizient planen“, unterstreicht Johanides.
Die Unterstützung des WWF kann steuerlich abgesetzt und selbstverständlich jederzeit und ohne Fristen formlos gekündigt werden.
Rückfragehinweis:
Claudia Mohl, WWF-Pressesprecherin, Tel. 01/488 17-250, E-Mail: claudia.mohl@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF-Auswilderungsprojekt: Tiroler Wisent-Kuh „Ina” erfolgreich im Kaukasus freigelassen
Naturschutzorganisation siedelt Wildrinder in ihrer Heimat Aserbaidschan an – Kuh „Ina” aus Innsbruck ist eines von 18 Tieren – WWF: „Paradebeispiel für internationalen Artenschutz”
Stromanbieter-Check: TIWAG fällt bei Stromanbieter-Check durch
129 heimische Stromanbieter von WWF und GLOBAL 2000 analysiert – TIWAG aufgrund von mangelnder Transparenz und fehlender naturverträglicher Strategie nur auf Platz 116
Stromanbieter-Check: Wenige Vorreiter, viel Intransparenz
WWF und GLOBAL 2000 analysieren 129 heimische Stromanbieter: Nur drei Vorreiter gekürt, schlechtes Zeugnis für viele Landesenergieversorger
Tiwag-Talschaftsverträge: WWF fordert Reformen statt heimlicher Absprachen
Geheime Vereinbarungen erst nach Gerichtsbeschluss offengelegt – WWF fordert volle Transparenz, unabhängige Kontrolle und neue Spielregeln für künftige Verträge
Good News: Neues Jahr bringt Fangverbot für Störe in Bulgarien
Bulgarien hat ein dauerhaftes Fangverbot für Störe in der Donau und im Schwarzen Meer eingeführt. Der WWF Bulgarien spielte dabei eine Schlüsselrolle.
Treibhausgas-Bilanz: WWF warnt vor drohendem Verfehlen der Klimaziele
Ausblick negativ, Österreich nicht auf Kurs für 2030 und 2040 – Verfehlen der Klimaziele wäre „politisches Debakel der Sonderklasse“
WWF zum Ableben von Andreas Pataki
Früherer Bürgermeister von Marchegg und langjähriger Partner im WWF-Auenreservat Marchegg verstorben – WWF würdigt Lebenswerk und Einsatz für Natur
Good News: Abkommen als Meilenstein für Meeresschutz
Das neue Jahr läutet eine neue Ära der Meerespolitik ein: Durch das internationale Abkommen zum Schutz der Hohen See gibt es nun endlich Regeln für zwei Drittel der globalen Meeresfläche.












