660 Meter Menschenkette in Innsbruck machte Ausmaß des geplanten Tiwag-Staudamms sichtbar – Initiative „Rettet das Platzertal“ fordert Stopp des Projekts und naturverträgliche Alternativen
WWF-Giraffe gewinnt erstmalig Gold beim News-Magazin-Award
Wien – 25. April 2007: Zum ersten Mal gewann gestern Abend das WWF Sujet "Giraffe" Gold in der neuen Kategorie "Social & Non Profit" beim News-Magazin-Award. "Der WWF ist dem Team von Jung von Matt/Donau sehr dankbar für die geniale Kreation des Sujets – das Engagement war großartig und dazu noch pro bono!" freut sich die Leiterin der Marketing- und Werbungsabteilung des WWF, Ingrid Kaiser-Hackl.
"Die Giraffe ist ein Symbol für den wirksamen Schutz der Arten und ihren Lebensraum. Mit der deteilgenauen Darstellung der Münzen durch die Jung von Matt-Partneragentur Friendly Fire wurde die Aussage "Rettet die Welt mit ein paar Münzen" fantastisch umgesetzt," bedankt sich Kaiser-Hackl bei Catharina Winding, der Kontakterin von Jung von Matt/Donau.
Die neue Gewinnerkategorie ist dem kürzlich verstorbenen Journalistendoyen Alfred Worm zu verdanken, der sich für "Social & Non Profit" einsetzte, betonte Moderator Alfons Haider in seiner Rede. "Wir haben nur diesen einen Planeten, darum sollte es uns allen ein Anliegen sein, uns für die Rettung der Welt einzusetzen," forderte Haider alle anwesenden TeilnehmerInnen auf.
"Neben der Trophäe haben wir ein wunderbares Geschenk an die Erde erhalten. Wir sind sehr dankbar, dass diese Präsenz und Reichweite der WWF-Kampagne unter engagiertem Einsatz nach Gratis-Werbeflächen durch die mediacom, NEWS und 50 weiteren Printmedien sowie gewista, epa, freecard und Una- und Sommerkino möglich wurde" erklärte Kaiser-Hackl. Der eigentliche Gewinn ist ein Schaltvolumen von drei Einzelseiten in den Magazinen der Verlagsgruppe News 2007! "Der WWF könnte sich diese für die bald beginnende Amazonaskampagne so wichtigen Werbeflächen niemals leisten und kann die Werbeplätze für die kommende Sommerkampagne dringend gebrauchen", betonte Kaiser-Hackl im Namen des WWF.
Rückfragehinweis:
Ingrid Kaiser-Hackl, WWF, Leitung Werbung & Marketing, Tel. 48817-237 oder 0676/83488-237
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF zu EABG-Einigung: Schutz der letzten Flussjuwele vor Aushebelung bewahrt
Untauglicher Entwurf der Koalition in parlamentarischen Verhandlungen entschärft, aber Druck auf Flüsse bleibt hoch – WWF fordert Energiewende mit naturverträglichen Standorten und mehr Effizienz
Budget: WWF kritisiert Kürzungen bei Umwelt und Klima
Umweltschutzorganisation ortet falsche Prioritäten: Umweltschädliche Subventionen bleiben großteils unangetastet, Biodiversität bleibt unterfinanziert, beim Klimaschutz wird gekürzt
WWF: Österreichs Luchsbestand auf nur mehr rund 30 Tiere geschrumpft
Tag des Luchses: Aktueller FFH-Bericht an die EU-Kommission zeigt weitere Verschlechterung der bislang größten Teilpopulation im Mühl- und Waldviertel – WWF fordert rasche Bestandsstützung
WWF: Neun von zehn Flusspegeln mit Niedrigwasser
90 Prozent der Pegelmessstellen mit niedrigen bis sehr niedrigen Abflüssen – Flüsse in Oberösterreich, Niederösterreich und Steiermark besonders betroffen – WWF fordert mehr Renaturierung und Schutz für Gewässer
Welttag der Ozeane: WWF fordert Verdreifachung der Schutzgebiete im Mittelmeer
Rund 90 Prozent der Meeresfläche im Mittelmeer derzeit nicht geschützt – Überfischung, Verschmutzung und Klimakrise bedrohen einzigartige Artenvielfalt
WWF-Check: Rund ein Drittel der Grillfleisch-Angebote ohne österreichische Herkunft
95 Prozent der Grillfleisch-Angebote aus konventioneller Tierhaltung, nur jedes 20. Angebot ist Bio – WWF fordert verpflichtende Kennzeichnung von Herkunft und Haltung
Neue Studie: Ökonomin Stagl warnt vor Budgetrisiken durch fehlende Klimapolitik
Analyse zeigt hohe finanzielle Risiken durch Extremwetter, fossile Preisschocks und fehlende Vorsorge – WWF fordert stärkere Berücksichtigung von Klimarisiken im Doppelbudget
WWF-Erfolg: WWF weitet Monitoring von Seeadlern aus
So viele besenderte Seeadler wie noch nie zuvor helfen dem WWF, die Rückkehr der Art zu begleiten. Die Daten liefern spannende Einblicke und zeigen, welche Schutzmaßnahmen besonders wichtig sind.













