Mehr Wasser, mehr Artenvielfalt: Dank der erfolgreich umgesetzten Maßnahme an der Grenzmur führt der Mühlbach heute mehr als doppelt so viel Wasser wie früher.
WWF Neuseeland hilft vor Ort bei der Ölpest in Tauranga
Wellington/Neuseeland, 11. Oktober 2011 – Heute Morgen erreichte ein Team des WWF Neuseeland Tauranga, wo seit Tagen eine Ölpest nach der Havarie des Frachters Rena den Strand verschmutzt. „Wir sind sehr besorgt über die Auswirkungen auf das Leben im Meer und die Seevögel. Die nächsten 24 bis 48 Stunden sind entscheidend ob sich hier eine ökologische Katastrophe anbahnt“, sagte WWF-Meeresexpertin Rebecca Bird heute. Das WWF-Team arbeitet mit den Einsatztruppen und örtlichen Naturschutzinitiativen um das Schlimmste zu vermeiden. Zwergpinguine und andere Seevögel werden eingesammelt und zu einer Reinigungsstation gebracht. Schutzgebiete wie die Mateku-Flussmündung und die Matakana-Insel sind wichtige Regionen für gefährdete Seevögel.
Weiters fordert der WWF neuerlich das weltweite Verbot von Schweröl als Schiffstreibstoff. „Statt des Schweröls sollten nur noch schwefel- und stickstoffarme Treibstoffe eingesetzt werden dürfen“, so WWF-Meeresschutzexperte Stephan Lutter. So würde auch weniger Rückstände an Bord anfallen, die nur zu oft illegal ins Meer entsorgt werden, so der WWF.
Weitere Informationen:
MMag. Franko Petri, Pressesprecher WWF, Tel. 01-48817-231
E-Mail: franko.petri@wwf.at.
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