Mehr als 3.000 Tonnen pro Tag – WWF fordert zum Internationalen Tag gegen Lebensmittelverschwendung verbindliche Reduktionsziele und erleichterte Lebensmittelspenden
WWF-Patenschaft: Das sinnvolle Weihnachtsgeschenk
Wien, Dienstag, 7. Dezember 2010 – Der WWF Österreich ruft alle umwelt- und klimabewussten Menschen auf, statt einem teuren und oft sinnlosen und ungewollten Weihnachtsgeschenk ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk zu machen.
Die WWF-Geschenkpatenschaft ist ein außergewöhnliches Geschenk, das einen wertvollen Beitrag zur weltweiten Arbeit der Naturschutzorganisation leistet. Es gibt vier Arten von Geschenkpatenschaften: für den Regenwald, für Meere, für den Artenschutz und für die Natur in unserer eigenen Heimat in Österreich. Der Beschenkte erhält einen persönlichen Brief, eine wunderschöne Urkunde, die ihn als WWF-Paten ausweist. Dazu gibt es viermal pro Jahr das österreichische Panda Magazin mit den neuesten Informationen über Natur- und Umweltschutz sowie einmal im Jahr den exklusiven Patenschaftsreport. Das Patenschaftsgeschenk ist ab fünf Euro pro Monat möglich. Ab sieben Euro pro Monat verschickt der WWF zusätzlich ein Plüschtier, das nach nachhaltigen Kriterien und garantiert giftfrei hergestellt wurde. Zu Auswahl stehen ein Affe, eine Schildkröte, ein Luchs und ein Tiger. Geschenkpatenschaften, die bis zum 13. Dezember eingehen, kommen garantiert noch vor Weihnachten per Post ins Haus. Die Patenschaft ist jederzeit ohne Angaben von Gründen kündbar. Weitere Informationen zu den WWF-Geschenkpatenschaften finden Sie hier oder unter 01/48817-242.
Weitere Informationen:
MMag. Franko Petri, WWF-Pressesprecher
Tel. 01-48817-231 Email: franko.petri@wwf.at.
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF warnt vor Ausweitung von Kärntens rechtswidriger Abschusspolitik
Naturschutzorganisation kritisiert Drängen auf mehr Wolfsabschüsse in Italien und Slowenien – Österreichs Schutzpflichten bleiben bestehen
WWF: Renaturierungsprojekte auf über 67 Kilometern im „Amazonas Europas“
WWF-Bilanz zu fünf Jahren UNESCO-Biosphärenpark Mur-Drau-Donau: Maßnahmen zur ökologischen Aufwertung von über 67 Kilometern Flussabschnitten und Seitenarmen teils abgeschlossen oder in Umsetzung – Pläne für weitere 270 Flusskilometer liegen vor
Good News: Nachwuchs in Inas ausgewilderter Bison-Herde
Vor 8 Monaten wurden die Tiroler Bison-Kuh Ina und ihre Herde nach Aserbaidschan umgesiedelt. Und das Projekt zeigt Erfolge: Die Herde hat sich gut eingelebt und es wurde sogar bereits das erste Kalb geboren.
WWF: Vorarlberg schwächt Naturschutz und Rechtssicherheit
Scharfe Kritik zum Begutachtungsende: Kontrollrechte bei Großprojekten fallen weg – Naturschutzanwaltschaft an 20 Stellen beschnitten – Schutzstreifen an naturnahen Ufern auf fünf Meter reduziert
WWF-Umfrage: Führungskräfte sehen ökologischen Umbau als Wettbewerbsvorteil
Europäische Führungskräfte befragt: 55 Prozent bewerten Folgen der EU-Deregulierung negativ oder gemischt – WWF fordert verlässliche Umweltpolitik statt Zick-Zack-Kurs
Namlosbach: WWF kritisiert irreführende Aussagen der E-Werke Reutte
Massiver Eingriff in geschützten Bach wird als ökologisch unbedenklich dargestellt – WWF kritisiert Schönfärberei und fordert Projektstopp
Artenschutzprojekt im Kaukasus erfolgreich: Herde mit Tiroler Bison-Kuh „Ina“ wächst
WWF-Auswilderungsprojekt mit europäischen Bisons zeigt Erfolge: Herde gut eingelebt, erstes Kalb geboren – Population steigt auf 90 Tiere – GPS-Sender verfolgen Bewegungen – Weitere Auswilderungen geplant
WWF-Auswertung: Tötungskontingente für über 1.000 Biber in sechs Bundesländern
WWF kritisiert EU-rechtswidrige Verordnungen und ausgehebelte Einzelfallprüfungen – Tötungen können zwei Jahrgänge von Jungtieren treffen – Vorrang für Prävention gefordert













