Unzureichend geplantes TIWAG-Projekt nicht genehmigungsfähig – Steigende alpine Risiken und Naturgefahren nicht ausreichend untersucht – Sicherheitslücken und Naturzerstörung sprechen gegen Konzernprojekt
WWF-Sommercamp in Kärnten: Noch freie Plätze für junge Naturforscher!
Mallnitz/Wien, 24. Juli 2013 – Vom 18. bis 24. August 2013 findet im Nationalpark Hohe Tauern Kärnten rund um Mallnitz das WWF-Abenteuercamp statt. Kinder von neun bis dreizehn Jahren erleben und erforschen gemeinsam mit WWF-ÖkopädagogInnen und Nationalpark RangerInnen die Tier- und Pflanzenwelt des Hochgebirges: von glasklaren Gebirgsbächen bis hoch hinauf auf die Berge. „Ferien ohne Abenteuer, Spiel, Spaß und neue Freunde sind wie ein Sommer ohne Sonne. Beim WWF-Camp in den Hohen Tauern kommen naturbegeisterte Kids voll auf ihre Kosten”, verspricht Rosemarie Kouba, Leiterin des WWF-Campprogramms.
Wildtiere beobachten und sich auf die Spuren von Steinbock, Murmeltier und Adler begeben, „Unsichtbare Wunder“ im BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz entdecken, beim Raften über wilde Wasser sausen und am Lagerfeuer mit neuen Freunden chillen …Wer Lust auf jede Menge Spaß und Abenteuer in den Bergen hat, kann sich gleich beim WWF anmelden.
WWF-Camp im Nationalpark Hohe Tauern Kärnten: Abenteuerwoche in den Bergen
- Datum: 18. – 24. August 2013
- Altersgruppe: Kinder von 9 bis 13 Jahren
- Ort: Nationalpark Hohe Tauern Kärnten, Mallnitz. Übernachtung in der Pension Rohskopf.
- Kosten: WWF-Mitglieder € 300,-, Nichtmitglieder € 340,- (Preise inklusive Übernachtung, Betreuung und Verpflegung, exklusive Anreise)
Anmeldung und weitere Informationen bei Rosemarie Kouba unter camp@wwf.at oder Tel. +43-1-48817-261. Ausführliches WWF-Campprogramm auch auf www.wwf.at/kids/camps.
Rückfragehinweis und Fotos:
Mag. (FH) Lisa Simon, WWF Pressesprecherin, Tel. +43-1-48817-215, E-Mail: lisa.simon@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
Massen-Fischsterben aufgeklärt: WWF fordert rasche Dotierung der Unteren Lobau
Gutachten sieht Sauerstoffmangel als Ursache für Tod von rund 1.000 Fischen – WWF fordert Rettungspaket für Untere Lobau von der Wiener Stadtregierung
WWF fordert Offensive gegen Energieverschwendung
Naturschutzorganisation fordert rasches Handeln von Bund und Ländern – Echte Energiewende setzt zuerst beim Verbrauch an – Erneuerbare Energien konsequent naturverträglich ausbauen
Tiwag-Studie: WWF warnt vor Profiten auf Kosten der Natur
Naturschutzorganisation kritisiert Wasserkraft-Tunnelblick des Energiekonzerns – Alternativen zu teuren Uralt-Projekten wie Kaunertal-Ausbau gefordert – Schäden für Biodiversität werden ignoriert
WWF kritisiert Abschuss-Bilanz 2025: Alle zwei Wochen ein toter Wolf
25 Tötungen im Vorjahr, sieben weitere 2026 – Österreich schießt im mehrjährigen Vergleich sogar fünf Mal mehr als Deutschland – WWF fordert Kurswechsel
Frühes Zeichen des Frühlings: erster Weißstorch des Jahres in Marchegg
Im WWF-Reservat hat die Storchen-Saison begonnen – 2025 gutes Jahr für den Storchen-Bestand – Weitere Rückkehrer werden in den kommenden Wochen erwartet
20 Jahre WWF Earth Hour: Weltweit gehen am 28. März die Lichter aus
Bundespräsident Alexander Van der Bellen ruft gemeinsam mit WWF-Geschäftsführerin Andrea Johanides zur Teilnahme an der globalen Klima- und Naturschutz-Aktion auf
WWF-Klimaschutz-Monitor: Schlechte Klimapolitik wird zum Milliardenrisiko
Analyse nach erstem Jahr der Dreier-Koalition zeigt große Defizite – Bundesregierung verspielt Erreichen der Klimaziele und erzeugt Milliardenrisiken für Budget – WWF fordert Kurskorrektur
Bundesregierung: Erstes Bodenschutz-Zeugnis zeigt große Defizite
WWF-Bodenschutz-Monitor 2026 veröffentlicht: Ein Jahr nach Regierungsstart prägen Stillstand und Rückschritte die Bodenpolitik – Widmungsabgabe als positive Ausnahme












