Naturschutzorganisation kritisiert Drängen auf mehr Wolfsabschüsse in Italien und Slowenien – Österreichs Schutzpflichten bleiben bestehen
WWF und BIG CITY INDIANS präsentieren Earth Hour Song und Video
Wien, Freitag, 15. März 2013 – Die mehrfach prämierte Band BIG CITY INDIANS setzt in Österreich ein Zeichen für den Klimaschutz und unterstützt die Kampagne des WWF mit dem EARTH HOUR SONG AUSTRIA 2013 für einen energiebewussten Umgang mit den vorhandenen Ressourcen. Der Song „Earth Is Crying – Dry Her Tears“ aus dem aktuellen Album „TUWA“ (Mutter Erde), ist eine musikalische Huldigung an die Natur und ein Aufruf über den Schutz der Umwelt nicht nur zu reden sondern auch für Umwelt- und Klimaschutz aktiv einzutreten. Der Titel „Earth Is Crying – Dry Her Tears“ ist der offizielle Song der diesjährigen WWF Earth Hour Austria, die am 23. März 2013 stattfindet. Das neue Video auf www.earthhour.at, das heute präsentiert wurde, stammt von Filmemacher David Prokop aus Wien. „Das Lied und das Video thematisieren wie sehr wir unsere Umwelt mit Füßen treten und wie sehr die Menschen an ökologischen Überlebensprinzipien vorbeileben. Der „Earth Hour Song Austria 2013“ liefert dem Hörer Ansätze sich über unsere Umwelt Gedanken zu machen“, sagt Bandleader Bernhard „Wolfsheart“ Weilguni. „Österreich hat jetzt seinen ersten Earth Hour Song, dessen Text und Melodie tief unter die Haut gehen“, freut sich WWF-Sprecher Franko Petri.
Auch weltweit unterstützen zahlreiche Musikgrößen die Earth Hour wie DJ David Guetta, R&B-Sänger Usher, Coldplay, Kylie Minogue, Nelly Furtado, Sigur Rós aus Island, Erann D und Rapper Shaka Loveless aus Dänemark, Hip-Hop-Künstler Lazee aus Schweden, The Temper Trap aus Australien, der britische Sänger Tom Jones oder die britische Band McFly, die sich dem Harlem Shake angeschlossen hat. Auch Künstler in Iamaica wie Protoje, Conkarah, Jah9 und Sky Grass spielen am Abend der Earth Hour in der Hauptstadt Kingston Town. Neben den international bekannten Stars unterstützen die Earth Hour auch zahlreiche asiatische Stars wie Li Bingbing aus Hongkong und Nadya Hutagalung in Singapur.
Die zweifachen Nammy-Preisträger BIG CITY INDIANS starteten im Jahr 1997 um einen besonderen Anspruch zu realisieren – Ethnosounds der indianischen Kulturen werden mit einer gehörigen Portion anspruchsvoller und zeitlos moderner Pop- und Rockmusik kombiniert. Nach fünf Studio-Alben, einer ständig wachsenden Fangemeinde im In- und Ausland, sowie zahlreichen Live-Auftritten auf Bühnen quer durch Europa und den USA, erhielten sie vier Mal den Silver Arrow Award für ihre herausragenden Beiträge zur Native American Music. Die größte Auszeichnung erhielten sie zwei Mal als erste europäische Band für den Nammy, dem weltweit höchsten Musikpreis für indianische Musik bei den Native American Music Awards in New York und wurden 2010 und 2011 mit dem „Grammy der indianischen Musikwelt“ geehrt.
Bereits zum siebten Mal werden heuer tausende Städte rund um die Welt am 23. März um 20.30 entlang der Zeitzonen für eine Stunde die Beleuchtung bekannter Gebäude und Sehenswürdigkeiten ausschalten. Teil der Earth Hour sind der Big Ben in London, die Chinesische Mauer, das Empire State Building, der Schiefe Turm von Pisa, die Sphinx und die Akropolis. In Österreich werden die Sehenswürdigkeiten aller Landeshauptstädte verdunkelt – vom Martinsturm in Bregenz bis zur Fassade von Schloss Schönbrunn. Die Earth Hour ist mittlerweile zur größten Umweltbewegung weltweit geworden und Millionen Menschen werden zu Hause am 23. März für 60 Minuten das Licht ausschalten um mehr Klimaschutz und eine sichere Energiezukunft für Mensch und Natur zu fordern.
Weitere Informationen:
Franko Petri, WWF-Sprecher für die Earth Hour, Tel. 01-48817-231, E-Mail: franko.petri@wwf.at. Factsheets, Unterstützer, Videos, Fotos, Energiespartipps und Informationen zur LED-Aktion auf www.earthhour.at.
Bernhard „Wolfsheart“ Weilguni, Bandleader BIG CITY INDIANS, Tel. 0699-12546085, E-mail: office@bigcityindians.com, Website: www.bigcityindians.com. Das Video mit dem neuen Song ist auf beiden Websites sowie auf Youtube zu sehen.
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