Mehr Wasser, mehr Artenvielfalt: Dank der erfolgreich umgesetzten Maßnahme an der Grenzmur führt der Mühlbach heute mehr als doppelt so viel Wasser wie früher.
WWF vor Ort auf Erdgipfel Rio+20: Hinweis für die Medien
Wien, 5. Juni 2012 – Der WWF wird auf der Konferenz für Nachhaltige Entwicklung UNCSD (Rio+20 Erdgipfel) in Rio de Janeiro vom 14. 6. bis 24. 6. mit einer internationalen Delegation vertreten sein. Es wird dort im Vorfeld der Konferenz vom 20. bis 22. Juni mehrere High-Level-Veranstaltungen sowie einen eigenen Bereich für die Vertreter der Presse (Redakteure, Korrespondenten, Fotografen) geben. Vom WWF Österreich wird Franko Petri, Leiter der Pressestelle des WWF Österreich (Tel. +43-676-83488-231, Email: franko.petri@wwf.at), zehn Tage lang in Rio für Medienanfragen aus Österreich sowie für Anfragen von Korrespondenten österreichischer Medien vor Ort in Rio zur Verfügung stehen. Zwei deutschsprachige WWF-Experten sowie weitere internationale WWF-Fachreferenten werden Ihre Anfragen zu den Themen des Erdgipfels beantworten und freuen sich über Interviewanfragen.
Für Anfragen wenden Sie sich bitte an unsere Pressesprecherin Lisa Simon (Tel. 01-48817-215, Email: lisa.simon@wwf.at) in Wien oder direkt an Franko Petri in Rio. Auf der Website des WWF Österreich, www.wwf.at, wird ein eigener Blog mit den neuesten Informationen von der Konferenz eingerichtet.
Für eine möglichst gute Betreuung der österreichischen Medien bitten wir alle Journalisten und Korrespondenten, die über den Erdgipfel in Österreich oder direkt aus Rio berichten, eine Email mit ihren Kontaktdaten an franko.petri@wwf.at zu schicken.
Weitere Informationen:
MMag. Franko Petri, Pressesprecher WWF, Mobil: +43-676-83488231, E-Mail: franko.petri@wwf.at.
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
Forschungswolf getötet – WWF kritisiert überzogene Abschusspolitik in Tirol
Artenschutzorganisation fordert Kurskorrektur im Wolfsmanagement – Besenderte Wölfe liefern wertvolle Daten für Herdenschutz und Prävention – Italien forscht, Österreich schießt ab
Kampf gegen Plastikmüll: WWF weitert Offensive gegen Geisternetze im Mittelmeer aus
Plastikkrise im Mittelmeer spitzt sich zu – Bereits vier Tonnen alte Fischereisausrüstung geborgen – Neue Tauchausbildung soll Bergungsmenge bis Jahresende verdoppeln – Ausweitung von Meeresschutzgebieten gefordert
WWF: Portugal investiert groß in Renaturierung, Österreich soll nachziehen
Portugal will 500 Millionen Euro jährlich in Wiederherstellung der Natur investieren – Gemessen an der stärkeren Wirtschaftskraft wären das in Österreich rund 840 Millionen Euro pro Jahr – WWF fordert rasche Vorlage des gesamten Renaturierungsplans von Bund und Ländern
WWF kritisiert lückenhaftes Umweltbudget
Umweltschutzorganisation warnt vor fehlenden Mitteln für Renaturierung und Gewässerschutz – Weniger Klimaschutz, mehr fossile Anreize
Vergiftete Gänsegeier: Neue Spuren im Kärntner Giftfall
WWF und BirdLife: Aktuelle Genanalyse des Mageninhalts liefert neue Erkenntnisse zur Vergiftung – Wölfe könnten das eigentliche Ziel der Täter gewesen sein
Artenschutz: WWF-Studie stellt Bundesländern schlechtes Zeugnis aus
WWF-Bundesländerbarometer: Nur vier von 35 Bewertungen erreichen gute Umsetzung – Große Defizite beim Management von Biber, Fischotter, Luchs und Wolf – Lichtblick beim Seeadler
WWF: Hunderte Menschen setzen Zeichen für den Schutz des Platzertals
660 Meter Menschenkette in Innsbruck machte Ausmaß des geplanten Tiwag-Staudamms sichtbar – Initiative „Rettet das Platzertal“ fordert Stopp des Projekts und naturverträgliche Alternativen
WWF zu EABG-Einigung: Schutz der letzten Flussjuwele vor Aushebelung bewahrt
Untauglicher Entwurf der Koalition in parlamentarischen Verhandlungen entschärft, aber Druck auf Flüsse bleibt hoch – WWF fordert Energiewende mit naturverträglichen Standorten und mehr Effizienz













