Mehr als 3.000 Tonnen pro Tag – WWF fordert zum Internationalen Tag gegen Lebensmittelverschwendung verbindliche Reduktionsziele und erleichterte Lebensmittelspenden
WWF wählt neuen Vorstand: Helmut Pechlaner wird Ehrenpräsident
Wien, Dienstag, 21. Dezember 2010 Die Funktionsperiode des Vorstands des WWF (World Wide Fund For Nature) ist 2010 ausgelaufen. Helmut Pechlaner, der ehemalige Direktor des Tiergarten Schönbrunn, legte daher seine Funktion als WWF-Präsident zurück und wurde zum Ehrenpräsidenten des WWF Österreich. Die neue WWF-Vorstandspräsidentin heißt Susanne Althaler und ist Mitglied des Vorstands der Generali Bank. Als neuer WWF-Stiftungsratsvorsitzender folgt der ehemalige Direktor des Naturhistorischen Museums, Bernd Lötsch, Marga Hubinek nach. Auch der Stiftungsrat wurde durch neue Mitglieder ergänzt.
Der WWF gibt hiermit die neuen Mitglieder des Vorstands bekannt:
- Susanne Althaler, Vorstand Generali Bank
- Gisela Hopfmüller-Hlavac, ehemalige Leiterin des ORF-Wissenschaftsressorts und freie Journalistin
- Gerald Hanninger, Geschäftsführer Roche Diagnostics
- Christian Plas, Geschäftsführer der denkstatt GmbH
- Stefan Weber, Rechtsanwalt in Wien
Die neuen Mitglieder des WWF-Stiftungsrats sind:
- Bernd Lötsch, Direktor a. D. des Naturhistorischen Museums Wien und Universitätsprofessor
- Gustav Harmer, Harmer-Holding
- Manfred Asamer, Asamer Holding AG
- Karl Zweymüller, Professor für Orthopädie an der Univ.-Klinik Wien
- Walter Seeböck, im Vorstand von B.A.U.M.
Weitere Informationen:
MMag. Franko Petri, Leiter Medien WWF
Tel. 01-48817-231 Email: franko.petri@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF warnt vor Ausweitung von Kärntens rechtswidriger Abschusspolitik
Naturschutzorganisation kritisiert Drängen auf mehr Wolfsabschüsse in Italien und Slowenien – Österreichs Schutzpflichten bleiben bestehen
WWF: Renaturierungsprojekte auf über 67 Kilometern im „Amazonas Europas“
WWF-Bilanz zu fünf Jahren UNESCO-Biosphärenpark Mur-Drau-Donau: Maßnahmen zur ökologischen Aufwertung von über 67 Kilometern Flussabschnitten und Seitenarmen teils abgeschlossen oder in Umsetzung – Pläne für weitere 270 Flusskilometer liegen vor
Good News: Nachwuchs in Inas ausgewilderter Bison-Herde
Vor 8 Monaten wurden die Tiroler Bison-Kuh Ina und ihre Herde nach Aserbaidschan umgesiedelt. Und das Projekt zeigt Erfolge: Die Herde hat sich gut eingelebt und es wurde sogar bereits das erste Kalb geboren.
WWF: Vorarlberg schwächt Naturschutz und Rechtssicherheit
Scharfe Kritik zum Begutachtungsende: Kontrollrechte bei Großprojekten fallen weg – Naturschutzanwaltschaft an 20 Stellen beschnitten – Schutzstreifen an naturnahen Ufern auf fünf Meter reduziert
WWF-Umfrage: Führungskräfte sehen ökologischen Umbau als Wettbewerbsvorteil
Europäische Führungskräfte befragt: 55 Prozent bewerten Folgen der EU-Deregulierung negativ oder gemischt – WWF fordert verlässliche Umweltpolitik statt Zick-Zack-Kurs
Namlosbach: WWF kritisiert irreführende Aussagen der E-Werke Reutte
Massiver Eingriff in geschützten Bach wird als ökologisch unbedenklich dargestellt – WWF kritisiert Schönfärberei und fordert Projektstopp
Artenschutzprojekt im Kaukasus erfolgreich: Herde mit Tiroler Bison-Kuh „Ina“ wächst
WWF-Auswilderungsprojekt mit europäischen Bisons zeigt Erfolge: Herde gut eingelebt, erstes Kalb geboren – Population steigt auf 90 Tiere – GPS-Sender verfolgen Bewegungen – Weitere Auswilderungen geplant
WWF-Auswertung: Tötungskontingente für über 1.000 Biber in sechs Bundesländern
WWF kritisiert EU-rechtswidrige Verordnungen und ausgehebelte Einzelfallprüfungen – Tötungen können zwei Jahrgänge von Jungtieren treffen – Vorrang für Prävention gefordert













