Im August rund 90 Prozent der Pegelmessstellen mit sehr niedriger Wasserführung – Niederösterreich, Burgenland und Steiermark besonders betroffen – WWF fordert Schutzprogramm und Renaturierung
WWF wählt neuen Vorstand: Helmut Pechlaner wird Ehrenpräsident
Wien, Dienstag, 21. Dezember 2010 Die Funktionsperiode des Vorstands des WWF (World Wide Fund For Nature) ist 2010 ausgelaufen. Helmut Pechlaner, der ehemalige Direktor des Tiergarten Schönbrunn, legte daher seine Funktion als WWF-Präsident zurück und wurde zum Ehrenpräsidenten des WWF Österreich. Die neue WWF-Vorstandspräsidentin heißt Susanne Althaler und ist Mitglied des Vorstands der Generali Bank. Als neuer WWF-Stiftungsratsvorsitzender folgt der ehemalige Direktor des Naturhistorischen Museums, Bernd Lötsch, Marga Hubinek nach. Auch der Stiftungsrat wurde durch neue Mitglieder ergänzt.
Der WWF gibt hiermit die neuen Mitglieder des Vorstands bekannt:
- Susanne Althaler, Vorstand Generali Bank
- Gisela Hopfmüller-Hlavac, ehemalige Leiterin des ORF-Wissenschaftsressorts und freie Journalistin
- Gerald Hanninger, Geschäftsführer Roche Diagnostics
- Christian Plas, Geschäftsführer der denkstatt GmbH
- Stefan Weber, Rechtsanwalt in Wien
Die neuen Mitglieder des WWF-Stiftungsrats sind:
- Bernd Lötsch, Direktor a. D. des Naturhistorischen Museums Wien und Universitätsprofessor
- Gustav Harmer, Harmer-Holding
- Manfred Asamer, Asamer Holding AG
- Karl Zweymüller, Professor für Orthopädie an der Univ.-Klinik Wien
- Walter Seeböck, im Vorstand von B.A.U.M.
Weitere Informationen:
MMag. Franko Petri, Leiter Medien WWF
Tel. 01-48817-231 Email: franko.petri@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
Ende der Begutachtung – WWF fordert Rücknahme der Vorarlberger Biber-Verordnung
Naturschutzorganisation legt Stellungnahme vor – Entwurf sieht jährliche Tötungskontingente von bis zu 32 Tieren vor – WWF fordert Vorrang für Prävention
Biokunststoffe auf dem Prüfstand: Neue Studie untersucht tatsächliche Abbaubarkeit in der Natur
Neue Forschungsinitiative testet Zersetzbarkeit von Biokunststoffen in über 20 natürlichen Lebensräumen – Kooperation des WWF Österreich und der Technischen Universität Bratislava
Tiroler Lech ist Fluss des Jahres!
Sie haben mit Ihrer Stimme entschieden: Der Lech wurde zu Österreichs Fluss des Jahres 2026 gewählt. Auf Platz zwei folgt die Schwarze Sulm, auf Platz drei der Kamp.
WWF-Flusswahl: Lech ist Österreichs „Fluss des Jahres“ 2026
Tiroler Wildfluss gewinnt Online-Voting über neun Flüsse – Schwarze Sulm in der Steiermark auf Platz zwei, Kamp in Niederösterreich auf Platz drei – Naturschutzorganisation fordert dauerhaften Schutz und mehr Renaturierung
WWF: Bund-Länder-Konflikt hinter Leerstellen im Renaturierungsplan
Schlüsselkapitel zu EU-geschützter Natur und Städten ohne Flächenangaben und Maßnahmen – Gesamtausmaß der zu renaturierenden Flächen bis 2030 fehlt – WWF fordert rasche Nachschärfungen
Erstmals Wolfsrudel in Nordtirol nachgewiesen: WWF fordert Abschuss-Stopp
Neue Verbreitungskarte des Österreichzentrums dokumentiert Rudel im Bezirk Landeck – Vier Jungwölfe bei Fiss gesichtet – WWF: Drei Abschussverordnungen sofort aussetzen
WWF: Österreich legt lückenhaften Renaturierungsplan vor
Naturschutzorganisation fordert Nachschärfungen mit verbindlichen Maßnahmen, Fristen und Budgets – Bestehende Programme reichen nicht für Schutz vor Hitze und Dürre
646 Hitzetote: WWF fordert Klima- und Naturschutzpaket
Umweltschutzorganisation für „Hitze-Milliarde“, mehr Renaturierung und wirksamen Klimaschutz – Natürliche Schutzmaßnahmen verstärken












