Umweltschutzorganisation warnt vor fehlenden Mitteln für Renaturierung und Gewässerschutz – Weniger Klimaschutz, mehr fossile Anreize
WWF zum Ableben von Andreas Pataki
Mit großer Betroffenheit reagiert die Naturschutzorganisation WWF auf das Ableben von Andreas Pataki, des ehemaligen Bürgermeisters von Marchegg in Niederösterreich. „Mit Andreas Pataki verliert der WWF einen langjährigen, verlässlichen Partner, der sich mit großem Engagement für den Schutz der Natur eingesetzt hat. Vor allem die gute Zusammenarbeit rund um das Auenreservat Marchegg wird uns in dankbarer Erinnerung bleiben“, sagt WWF-Geschäftsführerin Andrea Johanides am Mittwoch.
Als Bürgermeister und Geschäftsführer der Schloss Marchegg GmbH hat Andreas Pataki vorgelebt, wie wichtig eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Gemeinden und Naturschutzorganisationen in der Region ist. Er war selbst ein aktiver Naturvermittler und in enger Kooperation mit der Gemeinde und dem WWF federführend am Ausbau der Naturvermittlung im Auenreservat beteiligt. Ein besonders großes Anliegen war ihm auch das Wohlergehen der dortigen Storchenkolonie.
Der WWF spricht der Familie, den Angehörigen sowie den Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern von Andreas Pataki sein tief empfundenes Mitgefühl aus.
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