Es war der Start eines großen Abenteuers für 18 Wisente: Die Tiere konnten erfolgreich im Kaukasus ausgewildert werden und somit in ihre Heimat zurückkehren. Darunter auch Ina, eine selbstbewusste und forsche Kuh aus Innsbruck.
Spatzenpost & Co. starten mit dem WWF Österreich ins zweite Semester
Der WWF Österreich ist seit Beginn des Schuljahres Mitherausgeber und Kooperationspartner der beliebten Bildungsmedien des Verlags JUNGÖSTERREICH, zu denen unter anderem ICH+DU, die Mini-Spatzenpost, Spatzenpost, LUX + joinin, JÖ und TOPIC gehören. Ein Teil des Erlöses jedes Zeitschriften-Abonnements kommt seither direkt dem WWF Österreich zugute. „Kinder und Jugendliche wollen mehr Informationen über Umwelt- und Klimaschutz. Daher wollen wir mit unserem Angebot zur Bewusstseinsbildung beitragen und für ein persönliches Engagement motivieren. Viele Zuschriften zeigen, dass die Berichte gut angenommen werden und sich unsere jungen Leserinnen und Leser stärker für eine intakte Umwelt einsetzen wollen. Das ist ein sehr erfreulicher Trend“, sagt WWF-Geschäftsführerin Andrea Johanides.
Unter dem Motto „GEMEINSAM FÜR KINDER“ wird zusammen mit dem WWF Österreich und dem SOS-Kinderdorf als neue Kooperationspartner das Bildungsangebot von JUNGÖSTERREICH laufend weiterentwickelt. Der WWF Österreich ist in Form von aktuellen Berichterstattungen über Natur- und Umweltschutz in sämtlichen Ausgaben der Schülerzeitschriften vertreten. Auf diese Weise kommen die jungen Leserinnen und Leser in den Genuss einer Vielzahl professionell aufbereiteter Themen. Hinzu kommt das digitale Angebot des Verlages, welches neben den bewährten Arbeitsmaterialien für Pädagoginnen und Pädagogen seit September 2019 auch das innovative Hörbuchprojekt „HÖR HIN“ für Volksschulklassen umfasst. Zusätzlich gibt es zu den JÖ- und TOPIC-Abos in der Sekundarstufe kostenlos erhältliche Onlinemagazine für Kinder und Jugendliche zur Förderung ihrer digitalen Kompetenzen.
Eine Auswahl an Pressefotos finden Sie unter diesem Link: https://bit.ly/2RVcTNU
Diese stehen Ihnen bei Angabe des Fotocredits © JUNGÖSTERREICH Zeitschriftenverlag im Zusammenhang mit dieser Aussendung zur Verfügung.
Über den WWF:
Der Verein WWF (World Wide Fund For Nature) ist eine der größten und profiliertesten Natur- und Umweltschutzorganisationen der Welt und in 150 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen ihn fast sechs Millionen Förderer. Der WWF will der weltweiten Naturzerstörung Einhalt gebieten und eine Zukunft gestalten, in der Mensch und Natur in Harmonie leben. Das Ziel des WWF ist es daher, die biologische Vielfalt der Erde zu bewahren, die naturverträgliche Nutzung erneuerbarer Ressourcen voranzutreiben und Umweltverschmutzung und die Verschwendung von Naturgütern zu verhindern.
www.wwf.at, www.www.at/kids
Über JUNGÖSTERREICH:
Der JUNGÖSTERREICH Zeitschriftenverlag ist als Bildungsmedienverlag seit 70 Jahren der führende Anbieter für Kinder-, Schüler- und Jugendzeitschriften an Österreichs Schulen. Die Formate ICH+DU, Mini-Spatzenpost, Spatzenpost, LUX + join in, JÖ und TOPIC samt digitalen Zusatzangeboten auf www.lehrerservice.at, www.kindergartenservice.at und den innovativen Digitalmagazinen JÖ- und TOPICdigi fördern alters- bzw. schulstufengerecht die Lese-, Sprach- und Digitalkompetenz von Schülerinnen und Schülern. Die Medien werden von Pädagoginnen und Pädagogen im fachbezogenen und fächerübergreifenden Unterricht und in der pädagogischen Praxis im Kindergarten eingesetzt. SOS-Kinderdorf und der WWF Österreich sind seit dem Schuljahr 2019/20 Mitherausgeber.
Rückfragehinweis:
Claudia Mohl, WWF Österreich Kinder- und Jugendprogramm, E-Mail: claudia.mohl@wwf.at; Tel. +43 676 83 488 203
Dr. Sabine Schnabel, BSH advisors, E-Mail: sabne.schnabel@bsh-advisors.com;
Tel. +43 1 99 69 912
Rückfragen
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Good News: Neues Jahr bringt Fangverbot für Störe in Bulgarien
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Früherer Bürgermeister von Marchegg und langjähriger Partner im WWF-Auenreservat Marchegg verstorben – WWF würdigt Lebenswerk und Einsatz für Natur
Good News: Abkommen als Meilenstein für Meeresschutz
Das neue Jahr läutet eine neue Ära der Meerespolitik ein: Durch das internationale Abkommen zum Schutz der Hohen See gibt es nun endlich Regeln für zwei Drittel der globalen Meeresfläche.












