Trockenheit bremst Stromproduktion – Energieversorgung muss klimafit und naturverträglich werden – WWF fordert Energiesparen und Vielfalt beim Ausbau Erneuerbarer Energien
Ecodriving Day: WWF kürt Österreichs umweltfreundlichsten Fahrer
Wien/Teesdorf, Samstag 1. Oktober 2011 – Gestern fand der erste WWF Ecodriving Day im ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum in Teesdorf in Niederösterreich statt. Gemeinsam mit Honda kürte der WWF den umweltfreundlichsten Fahrer Österreichs und bot ein abwechslungsreiches Mitmach- und Infoprogramm rund um die Themen ökologisches Fahren und Klimaschutz. „Der WWF Ecodriving Day war eine schöne Gelegenheit zu zeigen, dass jeder von uns etwas zum Klimaschutz beitragen kann“, so WWF Klimaexperte Johannes Naimer. „Denn auch wenn Autofahrten nicht immer vermeidbar sind, lässt sich der CO2-Ausstoß durch den Fahrstil doch entscheidend beeinflussen.“
An mehreren In- und Outdoorstationen bot der WWF Ecodriving Day ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt. Honda Hybridfahrzeuge konnten bei Testfahrten auf Herz und Nieren geprüft werden, ÖAMTC Experten zeigten die besten Spritspartipps, Experten von WWF und Honda präsentierten Neuigkeiten aus dem Bereichen Klimaschutz und Hybridtechnologie und im Amazonas-Rätselzelt gingen WWF Ökopädagogen mit den jüngsten Besuchern auf Entdeckungsreise durch den Regenwald.
Höhepunkt des Ecodriving Days war der Green Driver Wettbewerb, bei dem eine Teststrecke so Sprit sparend wie möglich gefahren werden musste. Der Gewinner darf sich über ein Honda Hybridmodell seiner Wahl für ein Testwochenende freuen. Christian Schaden, Divisionsleiter Automobile, Honda Austria: „Honda Austria unterstreicht sein Engagement für die Umwelt durch die Zusammenarbeit mit dem WWF. Mit der Unterstützung des WWF Ecodriving Days wollen wir zusätzlich das Bewusstsein schaffen, dass mithilfe innovativer Honda-Hybridtechnologie wesentlich zur Reduzierung von Emissionen beigetragen werden kann.“
Honda und WWF: Regenwaldschutz durch Hybridtechnologie
WWF Österreich und Honda Austria arbeiten bereits seit Anfang 2009 gemeinsam daran, den Österreichern die Vorteile der Hybridtechnologie aufzuzeigen. Im Rahmen der Kooperation unterstützt Honda auch das WWF-Projekt zum Schutz des Amazonasregenwaldes. Das Projekt ist ein bedeutender Baustein des weltweiten WWF-Klimaschutzprogramms, da die Abholzung der Regenwälder bereits heute mit 20 Prozent zum globalen CO2-Ausstoß beiträgt. Mit jedem verkauften Honda Hybridfahrzeug wird eine Regenwaldfläche von einer Million Quadratmetern für ein Jahr unter Schutz gestellt.
Rückfragehinweis:
Lisa Simon, WWF Pressesprecherin, Mobil: +43-676-83488-215,
E-Mail: lisa.simon@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
WWF fordert Schutzpaket für heimische Flüsse: Flusspegel auf bisher tiefstem Stand
Juli-Abflüsse an 90 Prozent der Pegel-Messstellen sehr niedrig – Burgenland, Vorarlberg und Niederösterreich besonders betroffen – WWF fordert mehr Gewässerschutz und Renaturierung
Toni Innauer wirbt für den Lech als „Fluss des Jahres“
Tiroler Wildfluss steht beim österreichweiten WWF-Voting zur Wahl – Olympiasieger mobilisiert für den Schutz der letzten naturnahen Flusslandschaften
Klimakrise als Brandbeschleuniger: WWF fordert mehr Tempo bei Waldumbau
Klimakrise erhöht Waldbrandgefahr in Österreich dramatisch – Monokulturen besonders anfällig – WWF fordert Stärkung der Wasserspeicher-Funktion naturnaher Wälder durch “Schwammwald-Offensive”
Good News: Nashorn-Wilderei in Namibia geht zurück
In Namibia wurden 2025 so wenige Nashörner gewildert wie seit mehr als 10 Jahren nicht mehr. Der Rückgang um 53% zeigt, dass konsequenter Artenschutz wirkt.
Tag des Tigers: WWF ortet Licht und Schatten beim Schutz der bedrohten Großkatzen
Nur mehr 5.500 wilde Tiger weltweit – Wilderei und illegaler Handel weitgehend ungestraft – Verlagerung von Handel mit Tiger-Präparaten ins Internet – Neue Schätzungen aus Nepal und China geben Hoffnung
WWF: Europas Meere in dramatischem Zustand – EU muss endlich handeln
Bericht zeigt alarmierende Entwicklung: Artensterben, Klimakrise und Verschmutzung setzen europäischen Meeren massiv zu – WWF fordert verbindlichen Meeresschutz im EU Ocean Act
Wasserkrise und Tiersterben: WWF fordert Krisengipfel zur Rettung der Unteren Lobau
Bürgermeister, Umweltstadträtin und Umweltminister sollen Sofortmaßnahmen gegen die Wasserkrise vereinbaren – Weiteres Zuschauen wäre völlig verantwortungslos
Tiefsee in Gefahr: Staaten entscheiden über Moratorium für Rohstoffabbau am Meeresgrund
Vollversammlung der internationalen Meeresbodenbehörde startet am Montag in Jamaika – Massiver Druck könnte Moratorium gefährden – WWF fordert das Verhindern einer Umweltkatastrophe













