Mehr Wasser, mehr Artenvielfalt: Dank der erfolgreich umgesetzten Maßnahme an der Grenzmur führt der Mühlbach heute mehr als doppelt so viel Wasser wie früher.
WWF-Sommercamp im Burgenland: Noch freie Plätze für junge Naturforscher!
Kobersdorf/Wien, 24. Juli 2013 – Vom 11. bis 17. August 2013 veranstaltet der WWF ein Naturabenteuercamp für Neun- bis Dreizehnjährige im Naturpark Landseer Berge in Kobersdorf im Mittelburgenland. Gemeinsam mit WWF-ÖkopädagogInnen erleben und erforschen die CampteilnehmerInnen die Tier- und Pflanzenwelt des Naturparks: von märchenhaften Wäldern über bunte Sommerwiesen bis hin zu kühlen Bächen und Seen. Beim Übernachten im Zelt unterm Sternenhimmel ist dabei Natur pur angesagt. „Ferien ohne Abenteuer, Spiel, Spaß und neue Freunde sind wie ein Sommer ohne Sonne. Beim WWF-Camp im Naturpark Landseer Berge kommen naturbegeisterte Kids voll auf ihre Kosten”, verspricht Rosemarie Kouba, Leiterin des WWF-Campprogramms.
Als Walddetektiv den Geheimnissen der Waldbewohner auf den Grund gehen, Fledermäuse belauschen, Tierspuren lesen, Sternbilder beobachten und mit neuen FreundInnen am Badesee oder abends am Lagerfeuer chillen… Wer aufregende Abenteuer in der Natur bestehen und dabei Spannendes über Tiere und Pflanzen erfahren will, kann sich gleich beim WWF anmelden.
Zeltlager im Naturpark Landseer Berge: Natur pur!
- Datum: 11. – 17. August 2013
- Altersgruppe: Kinder von 9 bis 13 Jahren
- Ort: Zeltlagerplatz Lamplberg in Kobersdorf im Naturpark Landseer Berge/Mittelburgenland
- Kosten: WWF-Mitglieder: € 310.-, Nichtmitglieder: € 340.- (Preise inklusive Übernachtung, Betreuung und Verpflegung, exklusive Anreise)
Anmeldung und weitere Informationen bei Rosemarie Kouba unter camp@wwf.at oder Tel. +43-1-48817-261. Ausführliches WWF-Campprogramm auch auf www.wwf.at/kids/camps.
Rückfragehinweis und Fotos:
Mag. (FH) Lisa Simon, WWF Pressesprecherin, Tel.: +43-1-48817-215, Mobil: +43-676-83488215, E-Mail: lisa.simon@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
Forschungswolf getötet – WWF kritisiert überzogene Abschusspolitik in Tirol
Artenschutzorganisation fordert Kurskorrektur im Wolfsmanagement – Besenderte Wölfe liefern wertvolle Daten für Herdenschutz und Prävention – Italien forscht, Österreich schießt ab
Kampf gegen Plastikmüll: WWF weitert Offensive gegen Geisternetze im Mittelmeer aus
Plastikkrise im Mittelmeer spitzt sich zu – Bereits vier Tonnen alte Fischereisausrüstung geborgen – Neue Tauchausbildung soll Bergungsmenge bis Jahresende verdoppeln – Ausweitung von Meeresschutzgebieten gefordert
WWF: Portugal investiert groß in Renaturierung, Österreich soll nachziehen
Portugal will 500 Millionen Euro jährlich in Wiederherstellung der Natur investieren – Gemessen an der stärkeren Wirtschaftskraft wären das in Österreich rund 840 Millionen Euro pro Jahr – WWF fordert rasche Vorlage des gesamten Renaturierungsplans von Bund und Ländern
WWF kritisiert lückenhaftes Umweltbudget
Umweltschutzorganisation warnt vor fehlenden Mitteln für Renaturierung und Gewässerschutz – Weniger Klimaschutz, mehr fossile Anreize
Vergiftete Gänsegeier: Neue Spuren im Kärntner Giftfall
WWF und BirdLife: Aktuelle Genanalyse des Mageninhalts liefert neue Erkenntnisse zur Vergiftung – Wölfe könnten das eigentliche Ziel der Täter gewesen sein
Artenschutz: WWF-Studie stellt Bundesländern schlechtes Zeugnis aus
WWF-Bundesländerbarometer: Nur vier von 35 Bewertungen erreichen gute Umsetzung – Große Defizite beim Management von Biber, Fischotter, Luchs und Wolf – Lichtblick beim Seeadler
WWF: Hunderte Menschen setzen Zeichen für den Schutz des Platzertals
660 Meter Menschenkette in Innsbruck machte Ausmaß des geplanten Tiwag-Staudamms sichtbar – Initiative „Rettet das Platzertal“ fordert Stopp des Projekts und naturverträgliche Alternativen
WWF zu EABG-Einigung: Schutz der letzten Flussjuwele vor Aushebelung bewahrt
Untauglicher Entwurf der Koalition in parlamentarischen Verhandlungen entschärft, aber Druck auf Flüsse bleibt hoch – WWF fordert Energiewende mit naturverträglichen Standorten und mehr Effizienz













