Neue Untersuchung zeichnet drastisches Bild vom Zustand der Frosch- und Schwanzlurche – INNsieme connect setzt Hilfsmaßnahmen für bedrohte Amphibienarten
WWF zum Ableben von Andreas Pataki
Mit großer Betroffenheit reagiert die Naturschutzorganisation WWF auf das Ableben von Andreas Pataki, des ehemaligen Bürgermeisters von Marchegg in Niederösterreich. „Mit Andreas Pataki verliert der WWF einen langjährigen, verlässlichen Partner, der sich mit großem Engagement für den Schutz der Natur eingesetzt hat. Vor allem die gute Zusammenarbeit rund um das Auenreservat Marchegg wird uns in dankbarer Erinnerung bleiben“, sagt WWF-Geschäftsführerin Andrea Johanides am Mittwoch.
Als Bürgermeister und Geschäftsführer der Schloss Marchegg GmbH hat Andreas Pataki vorgelebt, wie wichtig eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Gemeinden und Naturschutzorganisationen in der Region ist. Er war selbst ein aktiver Naturvermittler und in enger Kooperation mit der Gemeinde und dem WWF federführend am Ausbau der Naturvermittlung im Auenreservat beteiligt. Ein besonders großes Anliegen war ihm auch das Wohlergehen der dortigen Storchenkolonie.
Der WWF spricht der Familie, den Angehörigen sowie den Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern von Andreas Pataki sein tief empfundenes Mitgefühl aus.
News
Aktuelle Beiträge
Good News: Rekordverdächtige Tiger-Großfamilie in China gesichtet
Extrem seltene Sichtung in Nordchina: Eine Amur-Tigerin streift dort mit gleich 5 Jungtieren durch die Wälder.
WWF: Neuer IPBES-Bericht sollte Weckruf für Politik und Wirtschaft sein
Report zeigt wirtschaftliche Risiken des Verlusts von Arten und Ökosystemen – WWF fordert Gegensteuern – „Wer ohne Rücksicht auf planetare Grenzen wirtschaftet, sägt am eigenen Ast“
WWF renaturiert einen der längsten natürlichen Flussabschnitte Österreichs
Naturschutzorganisation bereitet Abbruch von zwei Dämmen vor und vernetzt 57 Flusskilometer – Radlbach und Lieser damit für Fischarten wieder verbunden
Neue Petition: Umwelt-Allianz warnt vor Kahlschlag im EU-Naturschutz
WWF: Sauberes Wasser, geschützte Arten und Naturschätze durch EU-Pläne massiv bedroht – Über 50 Umweltverbände mobilisieren gegen Angriffe
WWF-Erfolg: Wisente erfolgreich im Kaukasus ausgewildert
Es war der Start eines großen Abenteuers für 18 Wisente: Die Tiere konnten erfolgreich im Kaukasus ausgewildert werden und somit in ihre Heimat zurückkehren. Darunter auch Ina, eine selbstbewusste und forsche Kuh aus Innsbruck.
WWF-Auswilderungsprojekt: Tiroler Wisent-Kuh „Ina” erfolgreich im Kaukasus freigelassen
Naturschutzorganisation siedelt Wildrinder in ihrer Heimat Aserbaidschan an – Kuh „Ina” aus Innsbruck ist eines von 18 Tieren – WWF: „Paradebeispiel für internationalen Artenschutz”
Stromanbieter-Check: TIWAG fällt bei Stromanbieter-Check durch
129 heimische Stromanbieter von WWF und GLOBAL 2000 analysiert – TIWAG aufgrund von mangelnder Transparenz und fehlender naturverträglicher Strategie nur auf Platz 116
Stromanbieter-Check: Wenige Vorreiter, viel Intransparenz
WWF und GLOBAL 2000 analysieren 129 heimische Stromanbieter: Nur drei Vorreiter gekürt, schlechtes Zeugnis für viele Landesenergieversorger









