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Good News: Neues Jahr bringt Fangverbot für Störe in Bulgarien
Störe gelten als die am meisten gefährdete Artengruppe der Welt. Das Jahr 2026 bringt nun einen wichtigen Erfolg zum Schutz der Störe: In Bulgarien ist mit Jänner ein dauerhaftes Fangverbot für alle Störarten in den bulgarischen Gewässern der Donau und des Schwarzen Meeres in Kraft getreten. Das soll die vom Aussterben bedrohten Fische retten und zur Wiederherstellung der ökologischen Vielfalt in der Region beitragen.
Der Fang von Stören ist in Bulgarien bereits seit 2011 verboten. Doch alle bisherigen Verordnungen waren befristet und mussten immer wieder erneuert werden. Mit der neuen Verordnung schließt sich Bulgarien den anderen Ländern an der Donau bzw. am Schwarzen Meer an, in denen bereits dauerhafte Verbote für den Fang von Stören gelten.
Der WWF Bulgarien spielte eine Schlüsselrolle bei diesem wichtigen Erfolg für den Schutz der Störe. Seit vielen Jahren führt der WWF Bulgarien zudem Untersuchungen der Populationen durch, realisiert Wiederansiedlungsprojekte, arbeitet an der Lokalisierung und dem Schutz von Laichplätzen und unterstützt aktiv die Einführung strengerer Schutzmaßnahmen.
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