Alexa Lutteri führt seit Anfang März das Presseteam der größten heimischen Naturschutzorganisation
AVISO: Weltweite Klimaschutz-Aktion “WWF Earth Hour” findet am 22. März statt
Am 22. März findet zum 19. Mal die WWF Earth Hour statt – eine der weltweit größten Klima- und Umweltschutzaktionen. Traditionell werden dabei zwischen 20:30 und 21:30 Uhr symbolisch die Lichter an zahlreichen weltbekannten Wahrzeichen für eine Stunde ausgeschaltet – vom Opernhaus in Sydney, über den Eiffelturm in Paris bis zum Schloss Schönbrunn in Wien. Unter dem Motto “Eine Stunde für die Erde” beteiligen sich auch Privatpersonen, Unternehmen, Gemeinden und Städte rund um den Globus an der Aktion, die dieses Jahr ganz im Zeichen des Klimaschutzes steht. Denn Klimaschutzmaßnahmen geraten zunehmend unter Druck. “Wir sehen weltweit katastrophale Rückschritte in der Klimapolitik. Dabei sind die Klimakrise und ihre Folgen längst Realität. Wir müssen entschlossen gegensteuern – jetzt erst recht”, sagt WWF-Programmleiterin Hanna Simons. “Die WWF Earth Hour ist eine Chance für Millionen Menschen, die den Ernst der Lage erkannt haben und der Politik ausrichten wollen, dass es so nicht weitergeht. Auch in Österreich muss die künftige Bundesregierung ein ambitioniertes Klima- und Naturschutz-Programm vorlegen.”
Über die WWF Earth Hour
Die Earth Hour wurde 2007 vom WWF (World Wide Fund for Nature) in Sydney, Australien, ins Leben gerufen und hat sich seitdem zu einer der größten Klima- und Umweltschutz-Aktionen weltweit entwickelt. In 180 Ländern und 7.000 Städten rund um den Globus gehen dafür symbolisch die Lichter an bekannten Gebäuden aus. Neben dem symbolischen Ausschalten der Lichter an berühmten Bauwerken ermutigt der WWF alle Menschen, Unternehmen und Gemeinden dazu, eine Stunde der Erde zu widmen, indem sie positive Beiträge für das Klima und die Umwelt leisten.
Weitere Infos und Tipps zur Gestaltung der WWF Earth Hour hier.
Bilder hier.
News
Aktuelle Beiträge
Inn-Aktionstag: Freiwillige aus drei Ländern im Einsatz für die Natur
Gemeinsamer Einsatz von 60 Freiwilligen für einen lebendigen und artenreichen Inn – Naturschutzaktionen in Tirol, Bayern und der Schweiz
Alpenverein und WWF fordern Stopptaste für Kaunertal-Ausbau
Unzureichend geplantes TIWAG-Projekt nicht genehmigungsfähig – Steigende alpine Risiken und Naturgefahren nicht ausreichend untersucht – Sicherheitslücken und Naturzerstörung sprechen gegen Konzernprojekt
Massen-Fischsterben aufgeklärt: WWF fordert rasche Dotierung der Unteren Lobau
Gutachten sieht Sauerstoffmangel als Ursache für Tod von rund 1.000 Fischen – WWF fordert Rettungspaket für Untere Lobau von der Wiener Stadtregierung
WWF fordert Offensive gegen Energieverschwendung
Naturschutzorganisation fordert rasches Handeln von Bund und Ländern – Echte Energiewende setzt zuerst beim Verbrauch an – Erneuerbare Energien konsequent naturverträglich ausbauen
Tiwag-Studie: WWF warnt vor Profiten auf Kosten der Natur
Naturschutzorganisation kritisiert Wasserkraft-Tunnelblick des Energiekonzerns – Alternativen zu teuren Uralt-Projekten wie Kaunertal-Ausbau gefordert – Schäden für Biodiversität werden ignoriert
WWF kritisiert Abschuss-Bilanz 2025: Alle zwei Wochen ein toter Wolf
25 Tötungen im Vorjahr, sieben weitere 2026 – Österreich schießt im mehrjährigen Vergleich sogar fünf Mal mehr als Deutschland – WWF fordert Kurswechsel
Frühes Zeichen des Frühlings: erster Weißstorch des Jahres in Marchegg
Im WWF-Reservat hat die Storchen-Saison begonnen – 2025 gutes Jahr für den Storchen-Bestand – Weitere Rückkehrer werden in den kommenden Wochen erwartet
20 Jahre WWF Earth Hour: Weltweit gehen am 28. März die Lichter aus
Bundespräsident Alexander Van der Bellen ruft gemeinsam mit WWF-Geschäftsführerin Andrea Johanides zur Teilnahme an der globalen Klima- und Naturschutz-Aktion auf










