Analyse zeigt hohe finanzielle Risiken durch Extremwetter, fossile Preisschocks und fehlende Vorsorge – WWF fordert stärkere Berücksichtigung von Klimarisiken im Doppelbudget
Bild der Woche: Kleine Flussschildkröten in Freiheit
In Peru sind mehr als 6100 junge Schildkröten flügge geworden: Tierschützer*innen ließen sie im Amazonasbecken frei, die Tiere sollen zukünftig die dortigen Lagunen und Flüsse besiedeln. Zuvor waren die an Stränden eingesammelten Eier künstlich ausgebrütet worden. So soll die Population von drei Arten gestärkt werden, darunter die Taricaya-Flussschildkröte und Arrau-Schildkröte (Letztere kannst du auf dem Bild sehen). Denn die Bestände nehmen leider stetig ab.
Jährlich werden durch Programme zur Wiederansiedlung etwa 1 Million dieser Süßwasserschildkröten ausgewildert. Ursprünglich waren sie in den Flüssen des Amazonas-Regenwaldes häufig vertreten. Doch die Schildkröten werden gejagt und getötet oder eingefangen, um sie als exotische Haustiere zu exportieren. Auch ihre Eier werden oft aufgesammelt, noch bevor die Schildkröten schlüpfen können.
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