UN-Klimakonferenz COP 26
Vom Reden zum Handeln
COP26
Alle Infos zur UN-Klimakonferenz 2021
Von 31. Oktober bis 12. November findet die 26. Internationale Klimakonferenz (COP26) in Glasgow statt. Auf dem sogenannten Klimagipfel treffen sich Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus über 190 Ländern, um über das weitere Vorgehen im Pariser Klimaschutz-Abkommen zu diskutieren und einzelne Bestimmungen daraus im Detail zu konkretisieren. Alle Entscheidungen, die auf dem Klimagipfel getroffen – oder nicht getroffen werden – sind im Kampf gegen die globale Klimakrise essentiell.
WWF-Expertin berichtet vor Ort
Doch worüber genau wird bei der COP26 verhandelt, welche Erwartungen haben Klimaschützer daran und was macht eigentlich der WWF dort? Unsere Klimaexpertin Lisa Plattner ist Teil der österreichischen Delegation bei der COP26, für den WWF ganz vorne dabei und berichtet für uns vor Ort. Sie teilt ihre Erlebnisse mit uns, erklärt Sachverhalte und versucht Entscheidungen einzuordnen. So können Sie auf allen Social Media Kanälen des WWF Österreich und hier auf unserer Webseite mitverfolgen, was sich auf der Konferenz tut, welche Themen die Diskussionen bestimmen und ob die Weichen für eine lebenswerte Zukunft gestellt werden.
Wir fordern von dieser Konferenz eine Trendwende beim Klimaschutz, damit die Weltgemeinschaft endlich vom Reden ins Handeln kommt!
Expertin für Klimaschutz, WWF Österreich
26 Fragen zur COP26
Top-informiert für die Klimakonferenz
1,5 Grad versus 2 Grad
Jedes Zehntelgrad zählt!
LIVE von der COP26
WWF-Expertin berichtet vor Ort
Klimaschutz-Tipps
20 Tipps zum Schutz des Klimas
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Die wichtigsten Klima-Begriffe einfach und verständlich erklärt
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Wien, am 23. Juni 2020. Anlässlich der Affäre rund um die deutsche Großmetzgerei Tönnies ist eine Debatte um den ruinösen Preiskampf in der Fleischindustrie entbrannt. Die...
Jede Unterschrift zählt: WWF ruft zur Unterstützung des Klimavolksbegehrens auf
Wien, am 19. Juni 2020. Die Umweltschutzorganisation WWF Österreich unterstützt das unabhängige Klimavolksbegehren und ruft zur Unterschrift in der finalen Mobilisierungsphase...
WWF begrüßt Appell der Wissenschaft: Energiewende muss Naturschutz berücksichtigen
Wien, am 10. Juni 2020. Mehr als 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Gewässerökologie und Biodiversität fordern gemeinsam mit dem Österreichischen...
Offener Brief: Wirtschafts- und Umweltfachleute warnen vor der Verschrottungsprämie
Wien, am 29. Mai 2020 - Die vom heimischen Autohandel geforderte Verschrottungsprämie „ist ökonomisch ineffizient, setzt falsche industriepolitische Anreize und schadet dem...
WWF fordert Kriterien: Gemeinde-Hilfspaket muss klimafit und naturverträglich sein
Wien, am 20. Mai 2020. Anlässlich der laufenden Verhandlungen über ein Hilfspaket für Städte und Gemeinden in der Coronakrise fordert die Umweltschutzorganisation WWF Österreich...
Richtig raus aus der Krise
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Alarmstufe Rot – Wie uns Business Unusual retten kann
Im Mai ging ein alarmierender Bericht des Intergovernmental Panel on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES) durch die Medien: Durch das massive Eingreifen des Menschen in globale Ökosysteme, werden ohne Gegenmaßnahmen, bis zu eine Million Tier- und Pflanzenarten aussterben.
Klimawandel in den Alpen: Österreichs Bergwelt im Klimastress
Presseaussendung zum Internationalen Tag der Berge am 11. DezemberWien, Innsbruck, Salzburg, am 9. Dezember 2015 – Vor dem Hintergrund des Internationalen Tages der Berge am 11....
“Auszeit für die Erde” – WWF Earth Hour findet am 25. März statt
Umweltschutzorganisation macht auf Naturzerstörung aufmerksam und fordert politische Maßnahmen – Weltweite Mitmach-Aktionen unter dem Motto “Auszeit für die Erde”
Treibhausgas-Bilanz: WWF fordert Klima- und Naturschutz-Offensive
Umweltschutzorganisation fordert Reformen für langfristige Krisensicherheit: Energie sparen, umweltschädliche Subventionen abbauen, Bodenschutz-Vertrag beschließen
Energie-Effizienz-Gesetz: WWF fordert Einsparziel von 30 Prozent
Umweltschutzorganisation: Begutachtungsentwurf ist zahnlos und wenig ambitioniert – WWF fordert Senkung des Energieverbrauchs um zumindest 30 Prozent bis 2030


















