WWF begrüßt Konzessionsentzug für acht geplante Wasserkraftwerke an der Mur an der Grenze zur Steiermark – Weg frei für Renaturierung im UNESCO-Biosphärenpark
Good News: Keine Ölförderung mehr im ecuadorianischen Amazonas
Für den Schutz des Yasuní-Nationalparks und gegen Ölförderung: Bei einem Referendum in Ecuador haben die Bürger:innen entschieden, dass die Ölförderung im Amazonas von Ecuador untersagt wird. Somit wurde gegen den Abbau fossiler Brennstoffe und für den Schutz des Regenwaldes gestimmt. Das freut uns besonders: Denn der WWF hat die Erhaltung des Amazonas-Regenwaldes zur globalen Priorität ernannt.
Der Amazonas-Regenwald erstreckt sich über acht südamerikanische Staaten und ist einer der faszinierendsten Orte auf unserem Planeten. Er ist der größte CO2-Speicher der Welt und reguliert so das Klima. Außerdem beherbergt der Regenwald eine riesige Artenvielfalt. Etwa ein Zehntel aller Tierarten sind hier beheimatet, 40.000 Pflanzenarten sorgen für das üppige Grün. Das Gebiet Amazonien ist zudem Lebensraum für etwa 320 verschiedene indigene Bevölkerungsgruppen. Und der Amazonas birgt vielleicht noch so manches Geheimnis: Einige Gebiete sind bisher nahezu unerforscht.
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Aufatmen an einem der letzten großen, frei fließenden Flüsse Mitteleuropas: 8 geplante Wasserkraftwerke an der Mur werden doch nicht gebaut.
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Extrem seltene Sichtung in Nordchina: Eine Amur-Tigerin streift dort mit gleich 5 Jungtieren durch die Wälder.
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WWF renaturiert einen der längsten natürlichen Flussabschnitte Österreichs
Naturschutzorganisation bereitet Abbruch von zwei Dämmen vor und vernetzt 57 Flusskilometer – Radlbach und Lieser damit für Fischarten wieder verbunden
Neue Petition: Umwelt-Allianz warnt vor Kahlschlag im EU-Naturschutz
WWF: Sauberes Wasser, geschützte Arten und Naturschätze durch EU-Pläne massiv bedroht – Über 50 Umweltverbände mobilisieren gegen Angriffe
WWF-Erfolg: Wisente erfolgreich im Kaukasus ausgewildert
Es war der Start eines großen Abenteuers für 18 Wisente: Die Tiere konnten erfolgreich im Kaukasus ausgewildert werden und somit in ihre Heimat zurückkehren. Darunter auch Ina, eine selbstbewusste und forsche Kuh aus Innsbruck.
WWF-Auswilderungsprojekt: Tiroler Wisent-Kuh „Ina” erfolgreich im Kaukasus freigelassen
Naturschutzorganisation siedelt Wildrinder in ihrer Heimat Aserbaidschan an – Kuh „Ina” aus Innsbruck ist eines von 18 Tieren – WWF: „Paradebeispiel für internationalen Artenschutz”












