Ein Drittel der Teuerung geht auf höhere Treibstoff- und Heizölpreise zurück – WWF fordert mehr Energieeffizienz, Abbau umweltschädlicher Subventionen und naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien – Spritpreisbremse nahezu wirkungslos
Good News: Mehr Schneeleoparden in Bhutan
Großartige Nachrichten aus Bhutan: Dort ist die Schneeleoparden-Population um 39,5% gestiegen! Im Rahmen der nationalen Schneeleopardenstudie 2022-2023 wurde der aktuelle Bestand im Land erhoben. Dafür wurden über 300 Wildtierkameras auf einer Fläche von 9.000 km² platziert. Das Ergebnis: 134 Schneeleoparden konnten gezählt werden. Im Jahr 2016 waren es nur 96 Individuen.
Jedes einzelne dieser majestätischen Tiere ist ein Triumph, denn: Die florierende Population ist ein Zeichen für ein gesundes Ökosystem. Die Auswertung der Bilder von Wildtierkameras hilft beim Schutz des „Königs der Berge“. Denn wenn bekannt ist, wo die Tiere leben und wie sie sich verhalten, können sie optimal geschützt werden.
Um die Schneeleoparden zu schützen, arbeitet der WWF an Projekten in verschiedenen Regionen der Welt. Seit 1996 ist der WWF im mongolischen Teil der Altai-Sayan Bergregion aktiv. Mittlerweile wurden auch Büros in Kasachstan und China eröffnet.
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