WWF Petitionen
Geben Sie der Natur Ihre Stimme!
© WWF-AT / Tamara Greiner
Alle aktuellen WWF Petitionen
Online-Aktion: Kaunertal-Verfahren stoppen
Unterschreiben & E-Mail-Appell senden
Stoppt die
Biber-Tötungen!
Der Baumeister der Natur in Gefahr
Natur statt Beton
Stoppt die Verbauung
Österreichs!
Mehr Natur für
Österreich
Stoppen Sie das
Billigfleisch!
Klimafaire Preise statt schädliche Rabatte
Hände weg vom Naturschutz!
Gib der Natur deine Stimme
#handsoffnature
Nein zur Massentötung von
Fischottern!
Fischotter-Tötungen sofort stoppen
Silvester ohne
Böller
Den Tieren und der Natur zuliebe.
Unterstützen Sie unsere Petitionen
Jede Unterschrift für unsere Petitionen ist wichtig. Denn mit der Unterstützung von möglichst vielen Menschen, verschaffen wir uns mehr Gehör und geben der Natur eine stärkere Stimme. Und dafür braucht es Menschen, die sich engagieren und mitbestimmen wollen, wie die Zukunft unserer Erde aussehen soll.
Nur mit dieser Unterstützung können wir unseren Forderungen und konstruktiven Lösungsansätzen Nachdruck verleihen, die Entscheidungsträger*innen unter Druck setzen und zu nachhaltigerem und zukunftsorientiertem Handeln bewegen. Unterstützen Sie jetzt unsere Online-Petitionen, denn Ihre Unterschrift hat große Wirkung!
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Aktuelles zu unseren Kampagnen & Petitionen
WWF: Neue Umfrage zeigt Kaunertal-Absage und Reformbedarf der TIWAG
Geplanter Ausbau Kraftwerk Kaunertal ist schon für Hälfte der Bevölkerung nicht akzeptabel – Zwei Drittel für alternativen Standort bei naturverträglichen Alternativen – 80 Prozent fordern Reformen bei TIWAG
EU-Renaturierungsgesetz: WWF kritisiert “fahrlässige Blockade” der Bundesländer
Weichenstellung für ganz Europa aus populistischen und längst ausgeräumten Gründen blockiert – Bundesländer sind größte Gefahr für Ernährungssicherheit in Österreich
VCÖ und WWF: Mehr als 17.000 Hasen pro Jahr Opfer des Straßenverkehrs
Zersiedelung und Straßenbau zerstören den Lebensraum von Hasen und anderen Wildtieren – VCÖ und WWF fordern Reduktion des Bodenverbrauchs und ein Ende der Zersiedelung
WWF: Zerstörung des Platzertals durch Tiwag sinnlos
Aktuelle Studie: Leistungserhöhung der bestehenden Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz als Alternative zu Naturzerstörung im Platzertal – WWF fordert von der Landespolitik eine Alternativenprüfung und den sofortigen Stopp des Kaunertal-Monsterprojekts
Video: Bundesländer müssen beim Bodenschutz dringend handeln
Erst kürzlich haben die Vertreter:innen der Bundesländer bei einem Gipfel beschlossen, ihre Bodenschutz-Blockade weiterzuführen.
Fragwürdige Bürgermeister-Deals: WWF fordert Aufklärung und Konsequenzen
Umweltschutzorganisation reagiert auf aktuellen Bericht der Wiener Zeitung – Mehr Kontrolle und Reformen in der Raumplanung dringend notwendig
Bodenstrategie: WWF kritisiert “Betonier-Föderalismus” der Bundesländer
Umweltschutzorganisation fordert verbindliche Obergrenze und Ökologisierung der Raumplanung: “Zahnlose Absichtserklärungen schützen keinen einzigen Quadratmeter Boden” – WWF kritisiert Täuschungsmanöver
WWF fordert Planungsstopp im Kaunertal als Teil der Tiwag-Neuaufstellung
Gutachten zeigen große Planungsmängel bei Megaprojekt Kaunertal – Tiwag-Vorstand Alexander Speckle in der Verantwortung – Geld besser in Energiewende investieren, anstatt für Milliardengrab verschwenden
Vor Raumordnungs-Gipfel: WWF fordert Bundesländer zum Handeln auf
Umweltschutzorganisation legt sieben Punkte umfassendes Forderungspaket vor: Raumordnung ökologisieren, Straßenbau einschränken, Naturschutzgebiete ausweisen
Kraftwerk Kaunertal: WWF fordert Offenlegung aller Sicherheitsrisiken
Aktuelle Anfrage an TIWAG eingereicht – Naturschutzorganisation für volle Transparenz, bevor Kraftwerksausbau vorangetrieben wird – Klimakrise verschärft Naturgefahren und Sicherheitsrisiken
Bodenversiegelung statt Klimaschutz: WWF kritisiert Hanke-Kurs in der Verkehrspolitik
Verkehrsminister ignoriert massive Umweltfolgen der geplanten Schnellstraßen-Projekte – Insbesondere Lobau-Autobahn ist gefährlicher Irrweg
WWF warnt vor Gewerbepark-Wildwuchs durch neue Autobahnen
Analyse zeigt rasantes Wachstum der Gewerbeflächen – Straßen als Magnet für neue Gewerbeparks – WWF fordert Umdenken in Raumordnungs-, Verkehrs- und Steuerpolitik




















