Umweltschutzorganisation fordert Sofortmaßnahmen für klimafreundliche Mobilität und schrittweisen Ausstieg aus Öl und Gas: Klimaticket vergünstigen, öffentliche Verkehrsmittel ausbauen, Strukturreformen beschließen
WWF-Erfolg: Wie Nasen die renaturierte Mur für sich entdecken
Über zwei Jahre lang lief das Projekt lifelineMDD – ein großes Ziel war, dass das Ökosystem von Mur, Drau und Donau wieder hergestellt wird. Dass diese Mission erfolgreich war, zeigt nun eine Entdeckung an einem Seitenarm der Mur, der 2022 im Zuge des Projektes geschaffen wurde: Dort laichen Nasen. Die Fischart, die den Namen durch ihre Kopfform erhielt, hat die Stelle somit bereits in diesem Frühjahr für sich entdeckt.
Die Revitalisierungsmaßnahmen schaffen also – neben den Brutplätzen für Vögel – auch neuen Lebensraum für Fische. Und das ist dringend notwendig: Mancherorts gelten Nasen als extrem bedroht, stellenweise sogar als bereits ausgestorben. Denn leider können die Fische oft nicht zu ihren Laichplätzen wandern, weil viel zu viele Flüsse verbaut sind. Umso mehr freuen wir uns, dass die Nasen nun am neu geschaffenen Seitenarm der Mur einen Laichplatz gefunden haben!
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Ein Wiedersehen der besonderen Art gab es kürzlich im Burgenland: Der Seeadler „Nestor“ wurde 15 Jahre nach seiner Beringung durch den WWF erneut gesichtet. Er gilt hierzulande als ältester bekannter Seeadler.
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Unzureichend geplantes TIWAG-Projekt nicht genehmigungsfähig – Steigende alpine Risiken und Naturgefahren nicht ausreichend untersucht – Sicherheitslücken und Naturzerstörung sprechen gegen Konzernprojekt












