129 heimische Stromanbieter von WWF und GLOBAL 2000 analysiert – TIWAG aufgrund von mangelnder Transparenz und fehlender naturverträglicher Strategie nur auf Platz 116
Good News: Absage für den Ausbau des Kraftwerks Rosenburg
Es waren Pläne, die massive ökologische Auswirken für das gesamte Kamptal gehabt hätten: Der Energiekonzern EVN wollte das Kraftwerk Rosenburg durch ein größeres Kraftwerk ersetzen. Und das in einem Natura-2000-Schutzgebiet. Doch in der Causa gibt es nach Jahren des Bangens nun eine tolle Neuigkeit: Die EVN hat angekündigt, den umstrittenen Ausbau des Kraftwerks Rosenburg abzusagen. Diesem richtigen Schritt sollte jetzt eine umfangreiche Renaturierung des Kamps folgen!
Um die 5.200 Wasserkraftwerke gibt es bereits in Österreich. Ein naturverträgliches Ausmaß ist somit in vielen Flüssen längst überschritten. Jeder heimische Fluss oder Bach kann im Durchschnitt nur 900 Meter frei fließen – dann wird er von einer Barriere wie einer Wehr oder einem Kraftwerk zerschnitten.
Dass Wasserkraft besonders grün ist, ist also nur ein Mythos. Das wird auch bei den Plänen rund um den Ausbau des Kraftwerks Kaunertal deutlich.
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
Stromanbieter-Check: Wenige Vorreiter, viel Intransparenz
WWF und GLOBAL 2000 analysieren 129 heimische Stromanbieter: Nur drei Vorreiter gekürt, schlechtes Zeugnis für viele Landesenergieversorger
Tiwag-Talschaftsverträge: WWF fordert Reformen statt heimlicher Absprachen
Geheime Vereinbarungen erst nach Gerichtsbeschluss offengelegt – WWF fordert volle Transparenz, unabhängige Kontrolle und neue Spielregeln für künftige Verträge
Good News: Neues Jahr bringt Fangverbot für Störe in Bulgarien
Bulgarien hat ein dauerhaftes Fangverbot für Störe in der Donau und im Schwarzen Meer eingeführt. Der WWF Bulgarien spielte dabei eine Schlüsselrolle.
Treibhausgas-Bilanz: WWF warnt vor drohendem Verfehlen der Klimaziele
Ausblick negativ, Österreich nicht auf Kurs für 2030 und 2040 – Verfehlen der Klimaziele wäre „politisches Debakel der Sonderklasse“
WWF zum Ableben von Andreas Pataki
Früherer Bürgermeister von Marchegg und langjähriger Partner im WWF-Auenreservat Marchegg verstorben – WWF würdigt Lebenswerk und Einsatz für Natur
Good News: Abkommen als Meilenstein für Meeresschutz
Das neue Jahr läutet eine neue Ära der Meerespolitik ein: Durch das internationale Abkommen zum Schutz der Hohen See gibt es nun endlich Regeln für zwei Drittel der globalen Meeresfläche.
WWF-Bericht: Klimaschäden bald nicht mehr versicherbar
Bericht zeigt großen Handlungsbedarf bei der Vorsorge gegen klimabedingte Schäden – WWF legt 4-Punkte-Plan gegen aufgehende Versicherungslücke vor
Hochseeabkommen tritt in Kraft: WWF sieht „historische Chance” für den Meeresschutz
Rund zwei Drittel der weltweiten Meeresoberfläche ab Samstag erstmals unter Schutz – WWF begrüßt das Abkommen und fordert lückenlose Umsetzung













