Wasser aus intaktem Namloserbach im Natura-2000-Gebiet soll großteils abgeleitet werden – WWF sieht Genehmigungsfähigkeit höchst fraglich und fordert E-Werke Reutte zum Abbruch der Planungen auf
Einladung zur Pressekonferenz: Stromanbieter-Check 2018 – Wie nachhaltig ist Grünstrom in Österreich?
Wien, am 31. Oktober 2018 – Welche Rolle spielen fossile Kraftwerke im Portfolio der heimischen Stromanbieter? Inwiefern sind Betreiber fossiler Energie oder Atomkraft an scheinbar nachhaltigen Anbietern beteiligt? Welche Rolle spielt Naturschutz in der Energiewende? Diesen und anderen Fragen widmet sich der Stromanbieter-Check 2018 vom WWF Österreich und von GLOBAL 2000. Das Ergebnis gibt Endverbrauchern eine fundierte Orientierungshilfe für die Wahl ihres Stromanbieters. Dieser liefert idealerweise nicht nur Strom aus erneuerbaren Energiequellen, sondern berücksichtigt auch die Naturverträglichkeit und ist frei von versteckten Beteiligungen an Atomkonzernen oder Betreibern fossiler Energie. Schließlich ist ein vollständiger Umstieg auf erneuerbare Energiequellen unerlässlich für das Erreichen der Pariser Klimaschutzziele.
Die Natur- und Umweltschutzorganisationen WWF und GLOBAL 2000 laden Sie herzlich ein zur Pressekonferenz und Studienpräsentation „Stromanbieter-Check 2018 – Wie nachhaltig ist Grünstrom in Österreich?“
Datum & Uhrzeit: Donnerstag, 8. November, 09:30 Uhr
Ort: Presseclub Concordia (Clubraum) Bankgasse 8, 1010 Wien
Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:
Thomas Steffl, Energieexperte und Autor der Studie
Hanna Simons, Leitung Natur- und Umweltschutz von WWF Österreich
Reinhard Uhrig, Energiesprecher von GLOBAL 2000
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um kurze Anmeldung!
Rückfragen & Kontakt:
Vincent Sufiyan, WWF Pressesprecher, 0676 834 88 308, vincent.sufiyan@wwf.at
Rückfragen
News
Aktuelle Beiträge
Tiwag-Gehälter: WWF fordert neue Strategie für Landeskonzern
Debatte über millionenschwere Vorstandsbezüge zeigt großen Reformbedarf bei Transparenz, Gemeinwohl und Naturverträglichkeit
Invasive Arten im Mittelmeer: WWF warnt vor Folgen für Artenvielfalt, Fischerei und Tourismus
Hasenkopf-Kugelfisch, Rotfeuerfisch, blaue Schwimmkrabbe & Co. bedrohen Mittelmeer-Lebensraum – WWF fordert: Natürliche Feinde wie Haie, Rochen und Oktopusse besser schützen; Überfischung stoppen; Meeresschutz ausweiten
WWF-Analyse: Untere Lobau fehlt im Renaturierungsatlas für Gewässer
Ausgerechnet eines der wichtigsten Sanierungsgebiete im Nationalpark Donau-Auen ist bisher nicht ausgewiesen – WWF sieht kritische Lücke und fordert Nachmeldung durch Wien und Niederösterreich beim Umweltministerium
Rekordtemperaturen, Massentourismus, Überfischung: WWF fordert 5-Punkte-Schutzpaket für das Mittelmeer
Umweltschutzorganisation macht auf dramatischen Zustand des Mittelmeers aufmerksam – Konkrete Maßnahmen gegen Plastikverschmutzung, Überfischung, intensive Schifffahrt und Artensterben gefordert
Hitzewelle: Stark gefährdete Huchen in der Pielach verendet
Fotobelege aus Wasserkraft-Restwasserstrecken – WWF fordert akute Wasserabgabe, Schutzprogramm und rasche Renaturierung der letzten Huchenflüsse
WWF-Analyse stellt Tiroler Abschuss von Forschungswolf infrage
Auswertung der Standortdaten zeigt unauffällig wandernden Wolf abseits von Ortschaften – Forschungsleiter kritisiert Vorgehen der Behörden – WWF fordert volle Aufklärung durch Landesregierung
WWF kritisiert Niederösterreichs Angriff auf Renaturierung scharf
Naturschutzorganisation: Blockade-Drohung ist fahrlässig und verantwortungslos – Wiederherstellung der Natur schützt Gemeinden vor Hitze, Hochwasser und Folgekosten
WWF: Wolfsabschüsse erreichen bereits zur Jahresmitte neuen Höchststand
Mindestens 23 Abschüsse allein im ersten Halbjahr 2026 – Von Jänner bis Juni schon mehr behördliche Tötungen als im gesamten Vorjahr – WWF kritisiert aggressives Vorgehen gegen geschützte Art













