WWF Petitionen
Geben Sie der Natur Ihre Stimme!
© WWF-AT / Tamara Greiner
Alle aktuellen WWF Petitionen
Wild sein ist
KEIN Verbrechen
Deine Stimme gegen das sinnlose Töten
Online-Aktion: Kaunertal-Verfahren stoppen
Unterschreiben & E-Mail-Appell senden
Stoppt die
Biber-Tötungen!
Der Baumeister der Natur in Gefahr
Natur statt Beton
Stoppt die Verbauung
Österreichs!
Mehr Natur für
Österreich
Hände weg vom Naturschutz!
Gib der Natur deine Stimme
#handsoffnature
Nein zur Massentötung von
Fischottern!
Fischotter-Tötungen sofort stoppen
Stoppen Sie das
Billigfleisch!
Klimafaire Preise statt schädliche Rabatte
Silvester ohne
Böller
Den Tieren und der Natur zuliebe.
Unterstützen Sie unsere Petitionen
Jede Unterschrift für unsere Petitionen ist wichtig. Denn mit der Unterstützung von möglichst vielen Menschen, verschaffen wir uns mehr Gehör und geben der Natur eine stärkere Stimme. Und dafür braucht es Menschen, die sich engagieren und mitbestimmen wollen, wie die Zukunft unserer Erde aussehen soll.
Nur mit dieser Unterstützung können wir unseren Forderungen und konstruktiven Lösungsansätzen Nachdruck verleihen, die Entscheidungsträger*innen unter Druck setzen und zu nachhaltigerem und zukunftsorientiertem Handeln bewegen. Unterstützen Sie jetzt unsere Online-Petitionen, denn Ihre Unterschrift hat große Wirkung!
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Aktuelles zu unseren Kampagnen & Petitionen
Bodenschutz: WWF-Expertin auf Ö1 über Versäumnisse der Regierung
22 Versprechen zum Bodenschutz hat die Österreichische Bundesregierung in ihrem Regierungsprogramm (2020-2024) abgegeben. Der WWF Österreich hat sich die geplanten Maßnahmen angesehen und zieht nach zwei Jahren „Türkis-Grün“ Zwischenbilanz.
WWF-Bodenschutz-Barometer zeigt große Defizite beim Kampf gegen Flächenfraß
Regierung bei 15 von 22 Projekten gegen Bodenverbrauch säumig – WWF fordert rasche Umsetzung: Neue Bodenschutz-Strategie muss verbindliche Ziele und Maßnahmen enthalten
WWF: 2022 wird Jahr des Bodenschutzes
Bodenschutz-Vertrag von Bund, Ländern und Gemeinden für Herbst angekündigt – WWF Österreich fordert fünf Maßnahmen gegen den Flächenfraß und zur Wiederherstellung zerstörter Lebensräume
WWF: Bodenverbrauch fast dreimal so stark gestiegen wie Bevölkerungswachstum
Neuer Statistik-Austria-Report warnt: Umweltzerstörung bedroht Österreichs Zukunftsfähigkeit – WWF fordert rasche Umsetzung von Maßnahmen
UVP-Skandal in der Steiermark: WWF fordert volle Aufklärung und Prüfung aller Projekte
Steiermark mit 3,3 Hektar Bodenverbrauch pro Tag Spitzenreiter im Bundesländer-Vergleich – WWF bekämpfte zuletzt Genehmigung von umstrittenen Kraftwerken an der Koralm und der Schwarzen Sulm
Wildtier-Kriminalität: Dominic Thiem und WWF schlagen Alarm
Millionen Tiere jedes Jahr getötet – grausame Schlingfallen gefährden bedrohte Arten – WWF fordert strenge Kontrollen
WWF bewertet Bodenschutz-Gipfel als verpasste Chance
Raumordnungskonferenz endet ohne stichhaltige Ergebnisse –Naturschutzorganisation fordert konkrete Maßnahmen statt Symbolpolitik
WWF-Protestaktion „Natur statt Beton“: Bodenschutz-Gipfel muss Flächenfraß stoppen
Naturschutzorganisation begrünt Ballhausplatz – Über 45.000 Unterschriften für Bodenschutz-Vertrag – Politische Raumordnungskonferenz muss verbindliches Reduktionsziel bringen
Neuer WWF-Report zeigt enormen Flächenfraß der Bundesländer
Bodenverbrauch im Ländervergleich: Nachhaltigkeitsziele nach wie vor deutlich verfehlt – WWF fordert verbindlichen Bodenschutzvertrag von Bund, Ländern und Gemeinden
100.000 Unterschriften gegen den Ausbau Kraftwerk Kaunertal!
Ein Meilenstein für den Natur- und Umweltschutz: Wir haben 100.000 Unterschriften gegen den Ausbau des Kraftwerks Kaunertal gesammelt.
VCÖ und WWF: Mehr als 17.000 Hasen pro Jahr Opfer des Straßenverkehrs
Zersiedelung und Straßenbau zerstören den Lebensraum von Hasen und anderen Wildtieren – VCÖ und WWF fordern Reduktion des Bodenverbrauchs und ein Ende der Zersiedelung
WWF kritisiert Kaunertal-Einreichung als “fahrlässig und verantwortungslos”
Tiwag will Ausbau Kraftwerk Kaunertal trotz zahlreicher Risiken und Naturgefahren durchboxen – WWF fordert Stopp und verweist auf Alternativen für naturverträgliche Energiewende






















