Umweltschutzorganisation warnt vor fehlenden Mitteln für Renaturierung und Gewässerschutz – Weniger Klimaschutz, mehr fossile Anreize
WWF erfreut: Miteinander statt gegeneinander beim Wolf in Tirol
Wien, Innsbruck, 30. November 2017 – Der WWF begrüßt die heutige Diskussion im Umweltausschuss des Tiroler Landtages. „Es war höchste Zeit, dass die Diskussion um den Wolf, die leider meist vor falsch verstandener Klientelpolitik, Halbwahrheiten und falschen Fakten nur so trieft, versachlicht wurde“, so Christian Pichler, WWF-Wolfsexperte. Die gemeinsame Debatte unter Einbindung aller Stakeholder über dieses wichtige Artenschutz-Thema wurde gemeinsam einstimmig beschlossen.
„Das ist ein deutliches Zeichen der Vernunft und möglicherweise Österreich weit zukunftsweisend für den Umgang mit den Wildtieren“, freut sich Pichler. Der WWF bietet die Zusammenarbeit bei allen weiterführenden Schritten gerne an. Die Naturschutzorganisation regt einen nationalen Wolfsgipfel an, damit rasch Fortschritte für die betroffenen Jäger und Schafzüchter eingeleitet werden.
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Claudia Mohl, WWF-Pressesprecherin, Tel. 0676/83 488 203, E-Mail: claudia.mohl@wwf.at
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