WWF Petitionen
Geben Sie der Natur Ihre Stimme!
Alle aktuellen WWF Petitionen
Wild sein ist
KEIN Verbrechen
Deine Stimme gegen das sinnlose Töten
NEIN zum Ausbau des Kraftwerks Kaunertal
JA zum Schutz der Alpen und Flüsse
Stoppt die
Biber-Tötungen!
Der Baumeister der Natur in Gefahr
Natur statt Beton
Stoppt die Verbauung
Österreichs!
Mehr Natur für
Österreich
Hände weg vom Naturschutz!
Gib der Natur deine Stimme
#handsoffnature
Nein zur Massentötung von
Fischottern!
Fischotter-Tötungen sofort stoppen
Stoppen Sie das
Billigfleisch!
Klimafaire Preise statt schädliche Rabatte
Silvester ohne
Böller
Den Tieren und der Natur zuliebe.
Unterstützen Sie unsere Petitionen
Jede Unterschrift für unsere Petitionen ist wichtig. Denn mit der Unterstützung möglichst vieler Menschen, verschaffen wir uns mehr Gehör und geben der Natur eine stärkere Stimme. Und dafür braucht es Menschen, die sich engagieren und mitbestimmen wollen, wie die Zukunft unserer Erde aussehen soll.
Nur mit dieser Unterstützung können wir unseren Forderungen und konstruktiven Lösungsansätzen Nachdruck verleihen, die Entscheidungsträger:innen unter Druck setzen und zu nachhaltigerem und zukunftsorientiertem Handeln bewegen. Unterstützen Sie jetzt unsere Online-Petitionen, denn Ihre Unterschrift hat große Wirkung!
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Aktuelles zu unseren Kampagnen & Petitionen
WWF-Jugendinitiative setzt sich im Ötztal für den Erhalt lebendiger Flüsse ein
“Riverwalk” macht auf Wert und Bedrohung der Ötztaler Ache aufmerksam – 12 junge Erwachsene wandern elf Tage lang den Fluss entlang – Teilnehmende kritisieren Ausbau des Kraftwerks Kaunertal und Wasserableitungen aus dem Ötztal
WWF warnt vor massiver Kraftwerks-Verbauung des Tiroler Oberlandes
Kraftwerk Imst-Haiming Teil gewaltiger Ausbaupläne der TIWAG im Oberland – WWF fordert naturverträgliche Energiewende und umfassende Sanierung der Schwallbelastung am Inn
Immer mehr Äcker zubetoniert: WWF warnt zum Welt-Umwelttag vor Verbauung fruchtbarer Böden
Landwirtschaftliche Flächen zunehmend unter Druck – Bodenverbrauch stieg dreimal so stark wie die Bevölkerung – WWF fordert Flächenfraß-Obergrenze
Umweltallianz präsentiert Kaunertal Erklärung 2022
40 Umweltvereine und Wissenschaftler*innen fordern Ausbau-Stopp für Kraftwerk Kaunertal – Landesregierung muss die letzten intakten Alpenflüsse schützen und naturverträgliche Energiewende umsetzen.
VCÖ und WWF: Jährlich kommen mehr als 20.000 Hasen im Straßenverkehr unter die Räder
Straßen zerschneiden Lebensraum und treiben Flächenfraß voran – VCÖ und WWF fordern: Bodenverbrauch massiv reduzieren, Zersiedelung stoppen
WWF fordert starke Biodiversitäts-Strategie gegen Artensterben
Umweltschutzorganisation: Aktionsplan mit klaren Zuständigkeiten, Zeit- und Finanzierungsplänen notwendig – Gesamte Bundesregierung, Bundesländer sowie Land- und Forstwirtschaft gefordert
WWF fordert Maßnahmenpaket gegen Wasserknappheit in Ostösterreich
Klimakrise führt zu längeren Dürrephasen – Naturschutzorganisation fordert Neuorientierung von Wasserwirtschaft und Landnutzung sowie Rahmenplan für Wasserschutz
WWF: Österreichs Bodenverbrauchs-Ziel für 2022 bereits heute überschritten
„Bodenverbrauchs-Tag“: Ab heute wird über das Nachhaltigkeitsziel der Bundesregierung hinweg gebaut – WWF fordert Bodenschutz-Vertrag mit verbindlicher Obergrenze
WWF-Report: Sojaproduktion für Europas Futtertröge befeuert Naturzerstörung in Südamerika
Großteil des Soja-Imports fließt in Futtermittel – Ernährungswandel könnte sämtliche Soja-Importe obsolet machen – WWF fordert wirksames europäisches Waldschutz-Gesetz
Sie haben abgestimmt: Größte Bausünde steht in Ohlsdorf
Das Logistikzentrum in Ohlsdorf wurde zur größten Bausünde gewählt! Für den Bau mussten 19 Hektar Wald weichen – ein trauriges Beispiel für die fehlgeleitete Bodenpolitik in Österreich.
Neuer WWF-Bodenreport: Bis 2050 drohen weitere 1.000 Quadratkilometer verloren zu gehen
Politische Ziele bislang deutlich verfehlt, Prognose negativ – WWF fordert Kurswechsel mit Bodenschutz-Vertrag
WWF begrüßt Pfundser Ergebnis gegen Ausbau Kraftwerk Kaunertal
Bevölkerung von Pfunds lehnt Ausbauprojekt ab – WWF fordert Absage des Planungsfossils und Prüfung von Alternativen






















