WWF Petitionen
Geben Sie der Natur Ihre Stimme!
Alle aktuellen WWF Petitionen
Wild sein ist
KEIN Verbrechen
Deine Stimme gegen das sinnlose Töten
NEIN zum Ausbau des Kraftwerks Kaunertal
JA zum Schutz der Alpen und Flüsse
Stoppt die
Biber-Tötungen!
Der Baumeister der Natur in Gefahr
Natur statt Beton
Stoppt die Verbauung
Österreichs!
Mehr Natur für
Österreich
Hände weg vom Naturschutz!
Gib der Natur deine Stimme
#handsoffnature
Nein zur Massentötung von
Fischottern!
Fischotter-Tötungen sofort stoppen
Stoppen Sie das
Billigfleisch!
Klimafaire Preise statt schädliche Rabatte
Silvester ohne
Böller
Den Tieren und der Natur zuliebe.
Unterstützen Sie unsere Petitionen
Jede Unterschrift für unsere Petitionen ist wichtig. Denn mit der Unterstützung möglichst vieler Menschen, verschaffen wir uns mehr Gehör und geben der Natur eine stärkere Stimme. Und dafür braucht es Menschen, die sich engagieren und mitbestimmen wollen, wie die Zukunft unserer Erde aussehen soll.
Nur mit dieser Unterstützung können wir unseren Forderungen und konstruktiven Lösungsansätzen Nachdruck verleihen, die Entscheidungsträger:innen unter Druck setzen und zu nachhaltigerem und zukunftsorientiertem Handeln bewegen. Unterstützen Sie jetzt unsere Online-Petitionen, denn Ihre Unterschrift hat große Wirkung!
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Aktuelles zu unseren Kampagnen & Petitionen
WWF-Protestaktion „Natur statt Beton“: Bodenschutz-Gipfel muss Flächenfraß stoppen
Naturschutzorganisation begrünt Ballhausplatz – Über 45.000 Unterschriften für Bodenschutz-Vertrag – Politische Raumordnungskonferenz muss verbindliches Reduktionsziel bringen
Neuer WWF-Report zeigt enormen Flächenfraß der Bundesländer
Bodenverbrauch im Ländervergleich: Nachhaltigkeitsziele nach wie vor deutlich verfehlt – WWF fordert verbindlichen Bodenschutzvertrag von Bund, Ländern und Gemeinden
„Baun21“: Sigrid Horn singt gegen die Verbauung Österreichs an
Sängerin unterstützt WWF-Kampagne „Natur statt Beton“ – neue Version des Naturschutz-Protestsongs mit Musikvideo veröffentlicht – 11,5 Hektar fallen täglich dem Flächenfraß zum Opfer
Ein Monat bis zum globalen Klimastreik: WWF tritt gegen Verbauung auf
Fridays for Future rufen zu weltweitem Klimastreik am 24. September auf. Der WWF Österreich fordert mehr Bodenschutz gegen die Klimakrise und ihre Folgen.
WWF-Umfrage: Drei Viertel für verbindliche Obergrenze beim Bodenverbrauch
Wien, am 21. August 2021 – 76 Prozent der Befragten fordern Bodenschutz-Vertrag – Überflutungen, Hitzewellen und Artensterben als größte Gefahren gesehen – Vier von fünf Befragten für strengere Prüfung von Bauprojekten – WWF fordert Maßnahmen von Bund und Ländern
WWF fordert Bodenschutz und Renaturierungen gegen Hochwasserrisiko
Wien, am 22. Juli 2021 – Angesichts der dramatischen Hochwasserereignisse der letzten Tage fordert die Naturschutzorganisation WWF Österreich umfassende Bodenschutzmaßnahmen und...
Nach Straßenbau-Evaluierung: WWF fordert Klima- und Bodencheck in ganz Österreich
Wien, am 16. Juli 2021 – Anlässlich der wichtigen Evaluierung zahlreicher Straßenbauprojekte durch das Klimaschutzministerium fordert die Naturschutzorganisation WWF die...
WWF: Trotz Coronakrise verbaut Österreich immer noch 11 Hektar Boden pro Tag
Wien, am 24. Juni 2021. Im Schnitt der letzten drei Jahre sind pro Tag 11,5 Hektar an produktivem Boden verloren gegangen, wie heute veröffentlichte Zahlen des Umweltbundesamts...
Vor Bundesländer-Umweltgipfel: WWF fordert Bodenschutz-Vertrag gegen Flächenfraß
Wien, 23. Juni 2021 – Anlässlich der Landesumweltreferent*innen-Konferenz (LURK) am Freitag fordert die Naturschutzorganisation WWF Österreich einen Bodenschutz-Vertrag gegen den...
VCÖ und WWF: Mehr als 17.000 Hasen pro Jahr Opfer des Straßenverkehrs
Zersiedelung und Straßenbau zerstören den Lebensraum von Hasen und anderen Wildtieren – VCÖ und WWF fordern Reduktion des Bodenverbrauchs und ein Ende der Zersiedelung
WWF kritisiert Kaunertal-Einreichung als “fahrlässig und verantwortungslos”
Tiwag will Ausbau Kraftwerk Kaunertal trotz zahlreicher Risiken und Naturgefahren durchboxen – WWF fordert Stopp und verweist auf Alternativen für naturverträgliche Energiewende
WWF-Analyse: Bundesregierung muss beim Bodenschutz nachschärfen
Regierungsprogramm im Bodenschutz-Check: vereinzelt neue Ansätze, drohende Rückschritte – Bodenverbrauch weiter viel zu hoch – WWF fordert mehr Verbindlichkeit und echte Reformen






















