WWF Petitionen
Geben Sie der Natur Ihre Stimme!
© WWF-AT / Tamara Greiner
Alle aktuellen WWF Petitionen
Online-Aktion: Kaunertal-Verfahren stoppen
Unterschreiben & E-Mail-Appell senden
Stoppt die
Biber-Tötungen!
Der Baumeister der Natur in Gefahr
Natur statt Beton
Stoppt die Verbauung
Österreichs!
Mehr Natur für
Österreich
Stoppen Sie das
Billigfleisch!
Klimafaire Preise statt schädliche Rabatte
Hände weg vom Naturschutz!
Gib der Natur deine Stimme
#handsoffnature
Nein zur Massentötung von
Fischottern!
Fischotter-Tötungen sofort stoppen
Silvester ohne
Böller
Den Tieren und der Natur zuliebe.
Unterstützen Sie unsere Petitionen
Jede Unterschrift für unsere Petitionen ist wichtig. Denn mit der Unterstützung von möglichst vielen Menschen, verschaffen wir uns mehr Gehör und geben der Natur eine stärkere Stimme. Und dafür braucht es Menschen, die sich engagieren und mitbestimmen wollen, wie die Zukunft unserer Erde aussehen soll.
Nur mit dieser Unterstützung können wir unseren Forderungen und konstruktiven Lösungsansätzen Nachdruck verleihen, die Entscheidungsträger*innen unter Druck setzen und zu nachhaltigerem und zukunftsorientiertem Handeln bewegen. Unterstützen Sie jetzt unsere Online-Petitionen, denn Ihre Unterschrift hat große Wirkung!
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Aktuelles zu unseren Kampagnen & Petitionen
WWF-Report: Sojaproduktion für Europas Futtertröge befeuert Naturzerstörung in Südamerika
Großteil des Soja-Imports fließt in Futtermittel – Ernährungswandel könnte sämtliche Soja-Importe obsolet machen – WWF fordert wirksames europäisches Waldschutz-Gesetz
WWF zum Welt-Artenschutztag: Flächenfraß bedroht heimische Artenvielfalt
Internationaler Artenschutztag: WWF fordert Rettungspaket für die Natur – Bodenschutz-Vertrag mit verbindlicher Obergrenze gegen den Flächenfraß in ganz Österreich umsetzen.
Protestaktion „Stopp Ausbau Kraftwerk Kaunertal“: TIWAG muss naturzerstörerisches Projekt beenden
Naturschutzorganisationen fordern Bekenntnis zu naturverträglicher Energiewende – Verbauung der Alpen durch naturzerstörerische Projekte muss der Vergangenheit angehören
Bodenschutz: WWF-Expertin auf Ö1 über Versäumnisse der Regierung
22 Versprechen zum Bodenschutz hat die Österreichische Bundesregierung in ihrem Regierungsprogramm (2020-2024) abgegeben. Der WWF Österreich hat sich die geplanten Maßnahmen angesehen und zieht nach zwei Jahren „Türkis-Grün“ Zwischenbilanz.
WWF-Bodenschutz-Barometer zeigt große Defizite beim Kampf gegen Flächenfraß
Regierung bei 15 von 22 Projekten gegen Bodenverbrauch säumig – WWF fordert rasche Umsetzung: Neue Bodenschutz-Strategie muss verbindliche Ziele und Maßnahmen enthalten
WWF: 2022 wird Jahr des Bodenschutzes
Bodenschutz-Vertrag von Bund, Ländern und Gemeinden für Herbst angekündigt – WWF Österreich fordert fünf Maßnahmen gegen den Flächenfraß und zur Wiederherstellung zerstörter Lebensräume
WWF: Bodenverbrauch fast dreimal so stark gestiegen wie Bevölkerungswachstum
Neuer Statistik-Austria-Report warnt: Umweltzerstörung bedroht Österreichs Zukunftsfähigkeit – WWF fordert rasche Umsetzung von Maßnahmen
UVP-Skandal in der Steiermark: WWF fordert volle Aufklärung und Prüfung aller Projekte
Steiermark mit 3,3 Hektar Bodenverbrauch pro Tag Spitzenreiter im Bundesländer-Vergleich – WWF bekämpfte zuletzt Genehmigung von umstrittenen Kraftwerken an der Koralm und der Schwarzen Sulm
Wildtier-Kriminalität: Dominic Thiem und WWF schlagen Alarm
Millionen Tiere jedes Jahr getötet – grausame Schlingfallen gefährden bedrohte Arten – WWF fordert strenge Kontrollen
Regierungsprogramm: WWF fordert starkes Bodenschutz-Kapitel
Umweltschutzorganisation für verbindliche Reduktionsziele und Steuerreform gegen Flächenfraß – Bundesweite Treiber der Bodenversiegelung eindämmen – To-Do-Liste mit elf Punkten
Kaunertal: WWF fordert naturverträgliche Alternativen statt Platzertal-Zerstörung
Optimierung der Kraftwerksgruppe Kühtai könnte Zerstörung des Platzertals verhindern – Tiwag will Ötztaler Bevölkerung hinsichtlich Wasserableitungen täuschen
WWF fordert Absage von Anton Mattle zu Kaunertal-Ausbauplänen
Tiwag beharrt auf Wasserableitungen aus dem Ötztal – WWF fordert Landeshauptmann zu Klarstellung auf – Auch Speichervariante im Platzertal muss gestoppt werden





















